Oberursel

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Gesundes Essen in der Schule Oberursel

Sporttage Oberursel

Feldbergradeln Oberursel Taunus

Gesunde Pause – Gesundes Essen

Mit einem gemeinsamen Aktionstag haben die Stadtwerke Oberursel, der Geschäftsbereich Umwelt, Energie und Verkehr der Stadt Oberursel und der Förderverein der Grundschule Mitte die Erstklässler am vergangenen Dienstag darüber informiert, wie wichtig gesundes Essen in den Pausen für das Lernen ist.

Neben den Informationen über gesunde Pausen schärften die Vertreter der Stadtwerke und des Geschäftsbereichs Umwelt, Energie und Verkehr auch in diesem Jahr wieder das Umweltbewusstsein der Erstklässler. Mit dem Verteilen der „Ulli-Umwelt-Brotdose“ wurden die Kinder darüber informiert, wie einfach sie mit der täglichen Nutzung der Brotdose unnötigen Müll vermeiden können.

Um dies zu verdeutlichen, haben die Paten aus den 3. Klassen heute für die Schulanfänger eine Obst- und Gemüsetheke vorbereitet, von der sich die Erstklässler ihre „Ulli-Umwelt-Brotdosen“ füllen konnten, um diese gesunden Pausensnacks anschließend gemeinsam mit ihren Paten zu verzehren. Alle Beteiligten waren begeistert bei der Sache und konnten so hautnah erleben, wie einfach es doch eigentlich ist, sich gesund zu ernähren und unnötigen Müll zu vermeiden.

Bereits seit 16 Jahren gibt es in Oberursel dieses nachhaltige Gemeinschaftsprojekt – und die bunten Dosen sind heute immer noch so beliebt wie damals. Im Laufe dieser Woche werden alle Erstklässler in Oberursel die in unterschiedlichen Trend-Farben erhältliche Brotdose aus PVC-freiem Kunststoff erhalten. Sie besteht aus Polypropylen, hält jahrelang und ist zudem recyclebar.

Die Stadtwerke möchten mit dieser Aktion den Umweltgedanken bereits bei den Schulanfängern stärken. Dr. Sandra Schmidt, Leiterin Energiewirtschaft & Marketing bei den Stadtwerken, hierzu: „Diese in Oberursel einmalige, nachhaltige „Umwelt-Idee“ unterstützen wir bereits seit vielen Jahren. Und wir freuen uns zu Beginn jedes Schuljahres immer wieder, die Dosen verteilen zu können, denn wir sind der Meinung, dass man nicht früh genug damit anfangen kann, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, wie wichtig und zugleich wie einfach es ist, unnötigen Müll zu vermeiden.“

Damit umreißt sie das eigentliche Ziel der „Ulli-Umwelt-Brotdosen-Aktion“: Sie soll in den Schulen zum bewussten Umgang mit aufwändigen Wegwerf- und Verpackungsstoffen beitragen und Alternativen aufzeigen. `

1997 wurde die Stadt Oberursel (Taunus) vom Hessischen Umweltministerium im Rahmen von „Agendaprojekten“ für die Ulli-Umwelt-Brotbox ausgezeichnet.


Kommunales Energiekonzept

Am 2. September 2010 beschloss die Stadtverordnetenversammlung das Energiekonzept für Oberursel (Taunus). Ziel ist es, durch die Reduzierung von CO2 - Emissionen einen kommunalen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Im Konzept wurden zahlreiche Handlungs- und Gestaltungsfelder der Kommune definiert – beginnend mit der energetischen Sanierung der kommunalen Liegenschaften sowie dem Aufbau eines effizienten Energiemanagements für die kommunalen Gebäude über die Stärkung des ÖPNV und der Elektromobilität bis hin zur Beratung bei Themen wie Solarenergie.

„Nach jetzt fast zwei Jahren ist es an der Zeit, den aktuellen Stand zu erheben, das Erreichte zu bewerten und die Arbeitsschwerpunkte der nächsten Monate bei der Umsetzung und Überarbeitung des Energiekonzepts festzulegen“,  sagte Erster Stadtrat und Umweltdezernent Christof Fink bei der Vorlage des 1. Berichts zum Energiekonzept und fuhr fort: „dabei werden wir in den nächsten Jahren die konsequente Realisierung unserer Klimaziele in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen. Dabei setzen wir auch auf kleine Maßnahmen, wie z.B. die Umstellung auf einen klimaneutralen Postversand bei der Stadt Oberursel. Durch die Nutzung dieses zertifizierten GOGREEN- Produkts der Deutschen Post wurden z.B. im Jahr 2011 rund 8 t CO2 kompensiert.“

Einige wichtige Handlungsfelder im Einzelnen: Verkehr:
Bei diesem Thema gilt es, Rahmenbedingungen für ein sinnvolles Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsteilnehmer zu schaffen, um Anreize zu bieten, das Auto zugunsten von ÖPNV, Fahrrad oder Zufußgehen, stehen zu lassen.

ÖPNV:
Um die Zahl der ÖPNV-Nutzer weiter zu erhöhen, soll der ÖPNV attraktiver gestaltet werden. Daher setzt sich die Stadt Oberursel für den Bau der Regionaltangente West und damit für die direkte Verbindung auch zum Frankfurter Flughafen ein. Durch den – auch barrierefreien – Ausbau aller U- und S-Bahnstationen wurde ein weiterer Qualitätssprung getan und aktuell wird geprüft, ob bei der Stadt Oberursel und dem Bau- und Servicebetrieb Oberursel das Jobticket ab dem Jahr 2013 eingeführt werden kann – ebenfalls ein Punkt aus dem Energiekonzept, zu dem noch im Jahr 2012 ein Ergebnis vorliegen wird.

Individualverkehr:
Durch die Nutzung moderner Signaltechnologie soll der Verkehrsfluss erhöht und damit der Spritverbrauch reduziert werden. „ Darüber hinaus steht das Thema „Elektromobilität“ ganz oben auf unserer Agenda. Ab 2013 wird die Stadt zusätzlich zum vorhandenen E-Roller und Pedelec ein Elektroauto nutzen und bis dahin soll – voraussichtlich auf dem Parkplatz am Rathausplatz – die erste kombinierte Elektrotankstelle für Elektroautos und E- Bikes entstehen. Das wird diesem Thema einen neuen Schub geben“, ist sich der Erste Stadtrat sicher.

Radverkehr:
Das Fahrradfahren in Oberursel soll angenehmer werden. Um auch die Möglichkeiten der Kombination verschiedener Verkehrsmittel zu erhöhen und dadurch das Verkehrsverhalten flexibler zu gestalten, werden noch im Laufe dieses Jahres z. B. an den Haltestellen entlang der U 3 moderne Fahrradabstellanlagen aufgebaut werden. Dies soll zum Umsteigen und zur Weiterfahrt im ÖPNV anregen. Weiter sollen alle kommunalen Einrichtungen mit modernen Fahrradabstellanlagen ausgestattet werden, um dem zunehmendem Interesse an diesem Fortbewegungsmittel weiter Rechnung zu tragen. Auch dies soll noch im Lauf des Jahres 2012 begonnen werden.

Straßenbeleuchtung:
Auf Grundlage der EU-Ökodesignrichtlinie ist bis 2015 die Erneuerung der Straßenbeleuchtung angedacht. Dabei wird bei Einsatz von LED-Leuchtmitteln und optimierter uhrzeitgesteuerter Beleuchtung ein geringerer Energieverbrauch erreicht.

Bauleitplanung:
Bei Neubauvorhaben wird schon auf der planerischen Ebene dafür Sorge getragen, dass kurze Wege, regenerative Energien und eine möglichst hohe Energieeffizienz für geringe Treibhausgasemissionen sorgen. Dies geschieht über die Bebauungspläne, vertragliche Regelungen oder Angebote im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung in Neubaugebieten.

Hilfe für Bauherren:
Bauherren können sich bei der Umweltberatung zweimal im Monat von einem unabhängigen Energieberater über alle Gesichtspunkte des energieeffizienten Bauens oder Sanierens informieren. Zusätzlich wurde gemeinsam mit den anderen Kommunen im Kreis eine neue Bauherrenmappe aufgelegt, die Fakten zum umweltfreundlichen Bauen zusammenstellt. Für Oberursel existiert auch ein sogenanntes Dachflächenkataster (www.solardach.hessen.de), das die Häuser unserer Stadt hinsichtlich ihrer Eignung für die Nutzung von Solarenergie (Fotovoltaik, Solarthermie) bewertet. 

Städtische Liegenschaften:
Ein erhebliches Potential zur Steigerung der Energieeffizienz liegt in der energetischen Sanierung des städtischen Gebäudebestandes. Hier soll ein über Jahre angelegtes Investitionsprogramm für die städtischen Liegenschaften erhebliche Einsparungen erzielen. Bei der Neuerrichtung städtischer Gebäude findet mindestens der über die gesetzlichen Vorgaben hinaus gehende KFW-70-Standard Anwendung.

Unterstützt werden die Einsparungen durch die Einführung einer sogenannten CAFM-Software (Computer Aided Facility Management) für die Gebäudebewirtschaftung. Sie gewährleistet durch einen permanenten Datenabgleich die Möglichkeit, kurzfristig auf ungewöhnlich hohe Verbrauchsdaten (Energie und Wasser) zu reagieren.

Generell verwendet die Stadt seit Herbst 2010 zertifizierten Ökostrom – auch dies als aktiven Beitrag zu einem umfassenden Klimaschutz.

Neben der Umsetzung konkreter Projekte steht auch eine Überarbeitung des Energiekonzeptes auf der Agenda. „Seit der Beschlussfassung über das städtische Energiekonzept, hat es unter dem Eindruck der Reaktor-Katastrophe von Fukushima einen Paradigmenwechsel in der Energiepolitik gegeben. Eine Überarbeitung unseres Konzeptes ist daher auf Basis der gesetzlichen Neuregelungen (z. B. Energieeinsparverordnung) und unter Beachtung der Ziele des hessischen Energiegipfels zwingend erforderlich“, erläutert Christof Fink.

„Uns ist bewusst, dass es sich hier um ein sehr langfristig angelegtes Projekt handelt, bei dem wir in unterschiedlichen Bereichen aktiv vorangehen
wollen, um unseren Beitrag zum Schutz des Klimas und damit unseres Lebensraums zu leisten“, erklärt der Erste Stadtrat abschließend.


Hauptgewinn beim 3. Oberurseler Sporttag 

27 Grad am Sonntag um 15.30 Uhr beim Sporttag in Oberursel. Wer denkt da schon ans Schifahren und eine Hot Stone Massage in einem 5 Sterne Hotel in Längenfeld in Tirol?
Frau Gabi Wietschorke aus Bommersheim!
Die freudestrahlende Gewinnerin des Hauptpreises der Tombola gestiftet von Thomas Cook bekam von Bernd Lienhard und Markus Bialuch von Thomas Cook und Thorsten Schorr, Kämmerer der Stadt Oberursel den Gutschein überreicht.
Der Gewinn ist ein Wochenende für  2 Personen mit Halbpension im Aqua Dome Hotel direkt im Schigebiet. Bekannt ist das Hotel für seinen erstklassigen Wellnessbereich für die entspannte  Zeit nach der sportlichen Betätigung auf der Piste.
Bevor Frau Wietschorke mit Ihrer Laufkarte an der Hauptverlosung teilnehmen konnte, war sie wie viele andere Besucher auf dem Sportplatz unterwegs und hat die einzelnen Vereine mit ihren Mitmachangeboten besucht.
Nur eine vollständig ausgefüllte Laufkarte legitimierte zur Teilnahme an der Hauptverlosung.

Herzlichen Glückwunsch auch vom KSfO Sportausschuss-Team.


„Rüttelstreifen“ auf der Kanonenstraße

Die Verkehrssicherheit auf der Kanonenstraße (L 3004) zwischen Oberursel-Hohemark und Sandplacken zu erhöhen ist das erklärte Ziel von Hessen Mobil, der Polizeidirektion Bad Homburg, dem Hochtaunuskreis und der Stadt Oberursel (Taunus).

Hintergrund hierfür ist die traurige Tatsache, dass  sich dieser Straßenabschnitt seit seinem Ausbau im Jahr 2008 zur sogenannten “Unfallhäufungsstelle“ entwickelt hat. In den letzten Jahren kam es hier auch zu Unfällen mit Todesfolge.

Nach Auswertung der Unfallstatistiken sind vor allem Motorradfahrer häufig in diese Unfälle verwickelt. Auslöser für die Unfälle sind überhöhte Geschwindigkeit, oftmals aber auch die falsche Einschätzung des eigenen Fahrverhaltens. In der Konsequenz führt dies auf dem Streckenabschnitt – insbesondere im Kurvenbereich einschließlich der Ein- und Ausfahrtbereiche – zu gefährlichen Situationen bzw. zu Unfällen.
Die in den vergangenen Jahren angeordneten Geschwindigkeits-Begrenzungen allein haben nicht aus­gereicht, um die Zahl der Unfälle dort zu reduzieren. Messungen der Ordnungspolizei der Stadt Oberursel (Taunus) haben zudem gezeigt, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen teilweise missachtet und häufig auch erheblich überschritten werden. Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h in Abschnitten, auf denen 100 km/h erlaubt sind, werden regelmäßig gemessen und geahndet.
Aufgrund dieser Problematik wurde in der Unfallkommission, vertreten durch Hessen Mobil, der Polizeidirektion Bad Homburg, dem Hochtaunuskreis und der Stadt Oberursel (Taunus), vereinbart, im Bereich der „Großen Kurve“ („Applauskurve“), in Höhe des Abzweigs zum Fuchstanz, einen weitergehenden Versuch zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu starten.
Vor allem in diesem bei Motorradfahrern sehr beliebten Kurvenbereich kommt es aus verschiedenen Gründen immer wieder zu schweren Unfällen. Basierend auf Erkenntnissen aus einem Modellversuch in Nordrhein-Westfalen sollen hier nun in Kürze sogenannte „Rüttelstreifen“ auf der Fahrbahn aufgebracht werden. Die Rüttelstreifen werden in einem festgelegten Abstand in den Ein- und Ausfahrtsbereich der Kurve und über die komplette Fahrbahnbreite  eingebaut, das Umfahren wird dadurch verhindert.

Die zuständige Bundesanstalt für Straßenwesen kommt in einer Beurteilung zu folgendem Ergebnis: „Quer zur Fahrbahn verlaufende Rüttelstreifen können als wirkungsvolles und kostengünstiges Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit empfohlen werden. Von der damit erzielbaren Geschwindigkeitsverringerung und Erhöhung der Aufmerksamkeit ist eine Verbesserung der Verkehrssicherheit zu erwarten. Mögliche Einsatzgebiete für Rüttelstreifen sind gefährliche Kurven und Knotenpunkte sowie Unfallschwerpunkte.“
Die Bauarbeiten zum Aufbringen der Rüttelstreifen werden von Hessen-Mobil in der Zeit vom 10. bis 12. September 2012 durchgeführt. Für die hierdurch kurzfristig entstehenden Verkehrsbehinderungen wird bereits jetzt um Verständnis gebeten.

Die Rüttelstreifen sind farblich abgesetzt und liegen rund 1,5 cm über der eigentlichen Fahrbahnoberfläche – dadurch wird ein verändertes Fahrgefühl erzeugt, welches wiederum zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit führt. In der Konsequenz sollte dadurch die Fahrsituation besser zu beherrschen sein und sich damit letztlich die Unfallhäufigkeit reduzieren.

Wichtig ist, dass die Rüttelstreifen nur in den Bereichen der Fahrbahn angelegt werden, in denen sie zu keiner zusätzlichen Gefährdung der Verkehrsteilnehmer, wie z.B. Fahrradfahrer, führen. Gleichzeitig wird auf die Rüttelstreifen über die Beschilderung informiert und die Verkehrsteilnehmer damit auf den veränderten Fahrbahnbelag hingewiesen. Die bauliche Veränderung im Zusammenhang mit der ergänzenden Beschilderung und der Begrenzung der Geschwindigkeit auf 50 km/h sollen die Verkehrssicherheit in diesem Teilbereich nachhaltig erhöhen. Durch die Polizeidirektion Hessen, die für die Auswertung der Unfallhäufungsstellen im Hochtaunuskreis zuständig ist, erfolgt eine statistische Erfassung und Bewertung der Maßnahme. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Ergebnisse vorgestellt.
Unabhängig davon werden alle Beteiligten weiterhin konzentriert an einer Erhöhung der Verkehrssicherheit auch in diesem Streckenabschnitt arbeiten.


Jugendtreff Oberstedten macht Programm im Spätsommer

Nach den Sommerferien startet der Jugendtreff Oberstedten mit Energie in die zweite Jahreshälfte. Grillen, ein Tischkicker-Turnier und vieles mehr stehen auf der Agenda. „Ganz besonders möchten wir auf unseren Boshi-Workshop hinweisen“, erklärt Treff-Leiter Jörg Spreier. Boshis sind coole Trend-Mützen, die bei den Jugendlichen momentan sehr angesagt sind. Beim Workshop können die Besucher ihre Boshi unter fachkundiger Anleitung selbst herstellen.

Neu ist auch, dass es zu Beginn der Herbstferien auf besonderen Wunsch der Jugendlichen einen Besuch im Erlebnisbad geben wird. Hierzu werden Anmeldungen entgegen genommen.

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Radeln auf den Großen Feldberg

Auf ein rasantes Wachstum in den letzten fünf Jahren können die Organisatoren der wohltätigen Radtour zum Großen Feldberg zurückblicken. Am 9. September 2012 geht es wieder los: dieses Jahr werden mehr als 300 Teilnehmer erwartet. Das wichtigste Ergebnis: “ein hoffentlich fünfstelliger Betrag wird an die Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. als Spende überwiesen“.

Hans-Georg Brum, Bürgermeister der Stadt Oberursel, hat in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft übernommen. Die Teilnehmer werden ab 10:00 Uhr vom Startpunkt am neuen Taunus Informationszentrum in der Alfred-Lechler-Str. in Oberursel auf den Weg geschickt und können sich entweder für die Route über die Straße oder durch den Wald entscheiden. Auch Läufer durch den Wald sind eingeladen, mitzumachen.

Die Veranstaltung „Radeln auf den Großen Feldberg“ wird vom Verein „Radeln auf den Großen Feldberg e.V.“ organisiert. Die Hauptkräfte des Vereins, Annette Hansen, Elisabeth Kruse und Bent Hansen, wohnen alle im Hochtaunuskreis. Ins Leben gerufen wurde die Veranstaltung als eine Wette, um etwas Gutes für die Gesundheit zu tun. In der Vorbereitungsphase 2007 wurde aber schnell beschlossen, dass die Aktion zugunsten der Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. ausgetragen werden sollte. Seit dem 1. Feldbergradeln 2007 hat sich die Anzahl der Teilnehmer jährlich nahezu verdreifacht. Im vergangenen Jahr haben 251 Bürgerinnen und Bürger am Event teilgenommen.
Das Catering übernimmt eine Gastronomie aus Oberursel und wird dafür sorgen, dass sich die Teilnehmer am Start und im Ziel mit Gegrilltem und Getränken stärken können. Auch an der „Applauskurve“, am Sandplacken sowie am Fuchstanz (für die Strecke über den Wald) werden die Radler versorgt.
Als Krönung am Gipfel gibt es auch dieses Jahr wieder eine Tombola mit tollen Preisen.
Neben dem Getränke- und Speisenangebot des Alt-Oberurseler Brauhauses werden auf dem Feldberggipfel auch Kaffee und Kuchen angeboten. Im Innenhof des Feldberg-Funkturmes präsentieren einige Fahrradgeschäfte ihre Produkte und Dienstleistungen in einer Ausstellung. Für die kleinen Teilnehmer sorgen Kids Go Wild und der Magier Paul Randall für Unterhaltung.
Dieses Jahr radeln auch der Profi Triathlet Torsten Marx und Ex-Radprofi und früherer Profitriathlet Kai Hundertmarck mit.
„Es ist uns wichtig, dass es hier nicht um ein Rennen geht. Es geht nicht um Zeit, alle werden Erste sein. Jeder ist herzlich willkommen als Teilnehmer. Letztlich geht es uns darum, den Großen Feldberg hoch zu radeln, Spaß zu haben und dabei einen sehr guten Zweck zu unterstützen“, sagt Bent Hansen im Namen der drei Organisatoren.


Gattenhöfer Weg wegen Gleisbauarbeiten gesperrt

Aufgrund von Gleisbauarbeiten am Bahnübergang muss der Gattenhöferweg von Freitag, 7. September bis Montag, 10. September 2012 voll gesperrt werden.


Verkehrsänderungen anlässlich des Herbsttreibens 2012

Am Wochenende von Freitag, dem 14. September bis Sonntag, den 16. September 2012, findet in Oberursel (Taunus) wieder das beliebte Herbsttreiben von fokus O. statt.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird es durch die Veranstaltung zu Beein­träch­tigungen im  Straßenverkehr kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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