Bad Homburg

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Energietage Bad Homburg

Zu den Energietagen Bad Homburg laden die Stadt und die Stadtwerke gemeinsam mit der Firma Febis ein. Vom Freitag, 2. bis Sonntag, 4. November 2012 können sich Bauherren, Hauseigentümer und Interessierte ganztags rund um die Themen Energiesparen, energieeffizientes Bauen, Sanieren, Fördermöglichkeiten und umweltfreundliche Mobilität informieren. Die Energietage finden bei den Stadtwerken in Ober-Erlenbach, Steinmühlstrasse 26, statt.
„Es gibt heute viele Wege, um Energie umweltfreundlich zu nutzen“, so Oberbürgermeister Michael Korwisi. Die Stadt fördere energetische Sanierung zum Beispiel bei kleineren Wohngebäuden. Korwisi: „Die Ausstattung unseres Zuschuss-Programms ist bundesweit einmalig, inzwischen haben wir Interessenten bei mehr als 1.100 Projekten in Bad Homburg finanziell unterstützt.“
Viele dieser Wege zu sparen zeigt das umfangreiche Programm der Energietage Bad Homburg auf. Es geht darum, wie Hauseigentümer, Bauherren und Mieter ihre Haushaltskasse entlasten können. Vorträge und persönliche Beratung durch Fachleute, Planer und Handwerker bilden einen Schwerpunkt der Veranstaltung. Technik zum Anfassen gibt es in der Ausstellung mit Elektro-Auto und Pedelecs. Die Räder können zur Probe gefahren werden. Klimakino und Klimabrunch, eine Kunstausstellung zu „TraumHäusern” mit Vernissage sowie der Schüler-Energiegipfel und die Solarmobil-Bastelaktion für Kinder – ein Besuch lohnt sich für jeden.
Fachleute aus Planung und Praxis können ebenfalls profitieren: Ein Fortbildungsseminar für Architekten und Ingenieure mit Vorträgen zu aktuellen Themen, der Handwerkertreff für ortsansässige Fachhandwerker und eine Lehrerfortbildung ergänzen das Programm.
Stadträtin Beate Fleige eröffnet die Klimatage am Freitag, 2. November, um 12 Uhr. Anschließend beginnt das Fachseminar für Architekten und Ingenieure. Um 18 Uhr gibt es Klimakino mit einem Film über die „4. Revolution – Energy Autonomy – Die Energiewende ist machbar“. Der Eintritt ist wie zu allen Veranstaltungen frei.
Die Ausstellung öffnet am Freitag um 10 Uhr sowie am Samstag und am Sonntag jeweils um 9 Uhr. Die Vorträge zu zahlreichen Themen rund ums Sanieren beginnen Samstag und Sonntag um jeweils 10 Uhr.
Das ganze Wochenende über gibt es weitere Angebote für unterschiedlichste Interessenten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Geldprämien für Gesundheitsvorsorge 

Vorsorge, Fitness-Check oder Entspannungskurs: Wer gesund lebt, kann von der Krankenkasse bares Geld kassieren. Darauf weist die DAK-Gesundheit in Bad Homburg in der aktuellen Diskussion über die Praxisgebühr und Prämienausschüttungen hin.

„Wenn eine vierköpfige Familie regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen geht und sich gesundheitsbewusst verhält, gibt es bei uns Geldprämien von bis zu 600 Euro im Jahr“, erklärt Erhard Waldmann von der Krankenkasse DAK-Gesundheit in Bad Homburg. „Wir bieten unseren Kunden seit Jahren attraktive Belohnungen, die auch von unabhängigen Experten gelobt und ausgezeichnet wurden.“ Bundesweit nutzen 1,4 Millionen Kunden das Bonusprogramm „Gesund aktiv“ oder den Wahltarif „Pro Balance“. Allein im Jahr 2011 zahlte die DAK-Gesundheit Geldprämien in Höhe von fast zwölf Millionen Euro aus.

„Debatte über Praxisgebühr ist Augenwischerei“

„Wenn einzelne Krankenkassen jetzt versprechen, sie würden ihren Versicherten die Praxisgebühr erstatten, dann ist das reine Augenwischerei“, erklärt Waldmann. Die Praxisgebühr sei durch die Bundesregierung eingeführt worden und könne nicht von einer Kasse abgeschafft oder erstattet werden. Es gebe allerdings die Möglichkeit, die finanziellen Belastungen durch Arztbesuche und Medikamente über Bonusprogramme auszugleichen. „Das bietet die DAK-Gesundheit schon seit dem Jahr 2004 an, ohne dass uns Quittungen der Praxisgebühr vorgelegt werden müssen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Personalversammlung  der Stadtverwaltung

Die städtischen Dienststellen im Rathaus Bad Homburg v.d.Höhe bleiben am Donnerstag, 8. November, vormittags wegen einer Personalversammlung geschlossen. Der Stadtladen öffnet an diesem Tag um 14 Uhr. Ebenfalls geschlossen bleiben die Kindertagesstätten. Die jeweilige Regelung ist den Eltern vor Ort bekannt gemacht worden. Die StadtBibliothek öffnet zur gewohnten Zeit um 11 Uhr.


Weihnachtsbäume stehen am 7. November

Die großen Weihnachtsbäume vor dem Bad Homburger Kurhaus und am Europakreisel werden am Mittwoch, 7. November, aufgestellt. Beide Spender wohnen in Ober-Eschbach. Auf dem Kurhausvorplatz wird eine circa 15 Meter hohe und 6 Meter breite Blaufichte stehen, am Europakreisel eine etwa 12 Meter hohe und 5 Meter breite Blautanne.


Wie fahrradfreundlich ist Bad Homburg wirklich?

Radfahrerinnen und Radfahrer können bundesweit die Fahrradfreundlichkeit ihrer Heimatstädte bewerten. Beim mittlerweile zum fünften Mal stattfindenden Fahrradklima-Test können die Teilnehmer auf 27 Fragen zur täglichen Praxis antworten. Veranstalter der Fragebogenaktion ist das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Gefördert wird die Aktion vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) gemeinsam mit der Fahrrad-Fachhandelsgruppe ZEG.

„Die Stadt Bad Homburg unterstützt die Aktion mit Nachdruck“, sagt Bürgermeister Karl Heinz Krug. Die Stadt habe in den vergangenen Jahren das Radwegenetz kontinuierlich ausgebaut. „Der Test bietet die Chance zu prüfen, ob sich diese positive Entwicklung in der Wahrnehmung der Bad Homburger Radfahrerinnen und Radfahrer widerspiegelt“, so Krug.

Mit dem Fahrradtest haben die Bürgerinnen und Bürger in Bad Homburg erneut selbst die Möglichkeit, Einfluss auf die Qualität des Radwegenetzes zu nehmen. Zuletzt hatte die Stadt Bad Homburg mit einer eigenen Fragebogenaktionen nach Schwachstellen im Netz gefragt und auf die Anregungen reagiert.

„Fahrrad ist aktiver Klimaschutz“, so Krug. Ein positives Fahrradklima in den Städten und Gemeinden sei wichtig für eine weitere Zunahme des Radverkehrs.

Um in der Auswertung des Fahrradklima-Tests genannt zu werden, ist bei Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern eine Zahl von 50 abgegebenen Fragebögen erforderlich. „Das sollte Bad Homburg erreichen können“, so Bürgermeister Krug.

   

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