Oberursel

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10 Jahre Jugendbüro  

Oberursel - Öffnungszeiten der Parkhäuser zur Weihnachtszeit

Die City-Parkhaus Betriebs GmbH und die Stadtwerke Oberursel informieren, dass alle Oberurseler Parkhäuser ab 29. November bis einschließlich Heiligabend täglich von 6.30 Uhr bis 1.00 Uhr nachts geöffnet sind – und dies auch sonntags.


Weihnachtsmarkt in der Hospitalkirche

Auch in diesem Jahr gibt es während des Ober­urseler Weihnachtsmarktes von Donnerstag, 29. November bis Sonntag, 2. Dezember in den frühen Abend­stunden wieder eine festliche und besinnliche Konzertreihe in der Hospitalkirche. Der Eintritt ist frei - Spenden gehen an den Verein „Frauen helfen Frauen e. V.“.

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Weihnachtsmarkt in Oberursel

Traditionell beginnt die Adventszeit in Oberursel (Taunus) mit dem Weihnachtsmarkt im Herzen der Stadt. Vom Rathausplatz bis zum Marktplatz präsentieren circa 100 Stände Christbaumschmuck und andere weihnachtliche Accessoires, Töpfer­waren, Kunst­handwerk aus verschiedenen Ländern und natürlich unter­schiedlichste kulinarische Köst­lichkeiten.

Unter dem Motto „Feuerzauber auf dem Markt­platz“ wird wieder einiges geboten – in diesem Jahr in noch größerem Umfang. Hier laden zahlreiche mittelalterliche Marktstände zum Zeitsprung ins Mittelalter ein. Im romantischen Ambiente am Brunnen bieten die Marktstände historisches Hand­werk und mittelalterliche Köstlichkeiten.  Zusätzlich bietet die Feuerwehr Oberursel-Mitte stimmungs­volle Aktivitäten und Leckereien. 

Auf dem Rathausplatz und dem nahen Parkplatz am Rathaus drehen kleine Gäste mit der Dampf­eisenbahn und dem Karussell ihre Runden. Auch für musikalische Untermalung ist gesorgt; so singt u. a. am Samstag, 1. Dezember 2012, ab 18 Uhr die Gruppe „Voice:Ten“ an der Stadthalle.

Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes 2012

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Brückenarbeiten: Vollsperrung der Kur­mainzer Straße wird für eine Woche verlängert

Die Sperrung der Kurmainzer Straße, die Ende dieser Woche wieder aufgehoben werden sollte, muss für eine weitere Woche bis einschließlich Samstag, 8 Dezember 2012 verlängert werden.

Grund für die Sperrung sind Brückenarbeiten. Die in Höhe des Erlenweges verlau­fende Brücke über den Urselbach wird aufgrund ihres Alters neu gebaut. Die Baumaßnahme kann nur im Rahmen einer Vollsperrung durchgeführt werden.

Die bereits laufende Umleitungsstrecke über  Ludwig-Erhard-Straße > Zimmersmühlenweg > Weißkirchener Straße gilt auch für diesen Zeitraum.

Die betroffenen Anwohner werden um Verständnis gebeten.


Wasser-, Gas- und Strom-Zähler werden abgelesen

Oberursel/Steinbach - Die Stadtwerke Oberursel (Taunus) GmbH und deren Tochtergesellschaften Wasserversorgung Steinbach und TaunaGas weisen darauf hin, dass die drei Gesellschaften als Wasser- bzw. Gas-Netzbetreiber und Strom-Lieferant auch dieses Jahr die jährliche Ablesung der Zähler im Versorgungsgebiet Oberursel und Steinbach übernehmen. Die Kunden wurden hierüber entsprechend schriftlich informiert.

In der Zeit vom 3. bis 14. Dezember 2012 wird ein von den Stadtwerken Oberursel beauftragtes Unternehmen (IFI GmbH – Ingenieurbüro für Industrieanlagen GmbH) die Wasser-, Gas- und Stromzähler ablesen.

Die Kunden werden gebeten, einen ungehinderten Zugang zu den Zählern zu gewähren.

Zusätzlich zur Zählerablesung führen die Mitarbeiter des beauftragten Unternehmens, die sich mit einem Ausweis mit Lichtbild ausweisen können, eine Sichtkontrolle der Kunden-Messeinrichtungen durch.

Im Interesse der berufstätigen Kunden werden die Ablesezeiten bis in die Abendstunden ausgedehnt. Sollte zum Zeitpunkt der Ablesung niemand anzutreffen sein wird kurzfristig ein Ersatztermin angeboten.


Kanalsanierungsarbeiten nord-östlich der Lahnstraße noch bis Mai 2013

Der BSO lässt momentan im Norden Oberursels Kanalsanierungsarbeiten mit der sogenannten „In­linertechnik“ durchführen. Die Arbeiten dauern noch bis Mai 2013 an und werden in einem Gebiet nord-westlich der Lahnstraße, zwischen Eich­wäld­chen und Altenhöfer Weg, ausgeführt.

Durch das Inliner-Verfahren, bei dem Kunststoff­schläuche in den bestehenden Kanal eingezogen werden, entstehen weniger Kosten gegenüber der konventionellen Sanierung. Außerdem hat das Inliner-Verfahren auch weniger Auswirkungen auf den Straßenverkehr.

Trotz Einsatz modernster Technik kann es vorüber­gehend zu Verkehrsbehinderungen und Lärm kommen.

Anwohner und Ver­kehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

10 Jahre Jugendbüro

„Seit zehn Jahren gibt es unser Jugendbüro, für die Oberurseler Jugendlichen hat es sich zu einer wich­tigen Einrichtung etabliert und ich freue mich sehr, dass dort seit vielen Jahren wertvolle Jugendarbeit geleistet wird!“, so Erster Stadtrat Christof Fink. Im Oktober 2002 wurde die Einrichtung in den Räumen der Stadtbücherei, Eppsteiner Straße 16-18, eröffnet und wird seitdem von Achim Hasselberg geleitet.

Das Konzept des Jugendbüros basierte von Anfang an auf drei Säulen:

Jugendliche werden am Geschehen in Ober­ursel beteiligt es bestehen Kooperationen mit anderen Einrich­tungen oder auch privaten Unternehmen und es gibt Angebot an Beratung und Auskünften für die Oberurseler Jugendlichen.

Erster Stadtrat Christof Fink: „Jugendarbeit kann nur funktionieren, wenn sie von der Zielgruppe selbst getragen wird. Das Konzept unseres Jugendbüro hat dies von Anfang an berücksichtigt: die Jugendlichen sind nicht nur in das Geschehen involviert und werden zu einem bestehenden Programm zur Teilnahme eingeladen. Sie sind vielmehr sehr oft diejenigen, die die maßgeblichen Impulse setzen für die Ausrichtung der Arbeit. Und somit erklärt sich auch der Erfolg der Arbeit im Jugendbüro in den letzten zehn Jahren.“

Ein festes Team von Jugendlichen arbeitet immer nachmittags im Jugendbüro. Die Jungs und Mäd­chen tragen die Sorgen und Wünsche der Oberur­seler Jugend zusammen und bereiten diese im Jugendbüro auf. Viele junge Leute nutzen das Jugendbüro auch direkt als Anlaufstelle, um Anre­gungen vorzutragen. So kommen eine Menge Ideen zusammen, die dann in eigens dafür einberufenen Gruppen bearbeitet werden.

Auf diese Art werden bei den Aktionen, Projekten und Workshops sehr viele junge Oberurseler einbezogen und können die Möglichkeit nutzen, den Jugendraum in ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.

Neben den alltäglichen Arbeiten des Jugendbüros wurden in der Öffentlichkeit eher die größeren Projekte bekannt. Zu diesen gehörte zum Beispiel die Mitarbeit bei der Spiel- und Freizeitflächen­gestaltung des Camp King. Ein Beteili­gungs­projekt, das zum beispielhaften Modellprojekt für Hessen ernannt wurde und einen Agenda-Preis erhielt.

Auch bei „Oberursel unter der Lupe“ ist das Jugend­büro seit der ersten Stunde dabei. Nicht nur die schönen Ergebnisse bei der Gestaltung von Jugendflächen können sich sehen lassen. Auch die Beteiligung von mehreren hundert Jugendlichen zur Gestaltung ihrer Stadt hat einen hohen Stellenwert: wenn die Jugendlichen feststellen, dass sie etwas bewirken können und ernst genommen werden. Sicherlich auch ein gutes Mittel gegen Politik­verdrossenheit und für Demokratieverständnis.

Auch das Hip-Hop-Leseprojekt, welches das Ju­gend­büro in Zusammenarbeit mit der Stadt­bücherei kon­zi­pierte und mit vielen Schulklassen durchführte, bekam den mit 3.750,- Euro dotierten ersten Preis der Hessischen Leseför­derung. Das Projekt nutzt verschiedene Elemente des Hip-Hop, um leseun­lustigen Schülern Bücher näher zu bringen.

Die für Jugendliche kostenlose Musicalgruppe „Musi­cal Stage für Jugendliche“ wurde im Ju­gendbüro konzipiert und mit Hilfe der „Academy of Stage Arts“ sowie der Förderung des KSfO und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst realisiert.

Auch die Beteiligung an den Oberurseler Schul­thea­ter Tagen macht den Jugendlichen viel Spaß. 2007 übernahm das Jugendbüro einen Part im Kreativ­team des Schulmusicals „Circle of life“ des Gymna­siums und beteiligt sich seither kreativ oder organisa­torisch an der Durchführung der Musicals.

Die vom Jugendbüro organisierten Jugendforen oder Klassengespräche im Rathaus sind immer ein großer Erfolg – in den vergangenen zehn Jahren wa­ren mehr als 60 Schulklassen eingeladen. Zu­sammen mit weiteren Delegierten war es in diesem Zeitraum 2000 Schüler/innen möglich, sich öffentlich Gehör zu verschaffen und dabei direkt mit Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung in Kontakt zu treten.

Nicht nur in den Jugendforen, sondern in allen Bereichen des Jugendbüros nimmt die Thematik „Medien“ einen großen Stellenwert ein. Das Jugend­büro arbeitet seit den ersten Tagen mit seiner informativen Homepage, drehte sehenswerte  Video­filme, um die Meinungen der Oberurseler Jugend­lichen einzufangen und bot Workshops zur Bildge­staltung und dem Arbeiten mit Grafikprogrammen an. Mittlerweile geht es um die Möglichkeiten und Werkzeuge, die das Internet bietet. Der informative und aufklärende Aspekt ist in den bisherigen Veran­staltungen entweder mit Jugendlichen, Eltern oder Pädagogen zum Themenbereich „Facebook und Co.“ sicherlich nicht zu kurz gekommen. Doch die Intention des Jugendbüros geht deutlich dahin, diese zuvor nie dagewesenen Möglichkeiten kreativ für spannende Jugendprojekte einzusetzen und zu nutzen.

Dem Wunsch nach mehr Kontakt unter den Schüler/innen verschiedener Schulen kam das Team des Jugendbüros mit der Gründung des Stadt­schülerrates im November 2004 nach. Seither gibt es die regelmäßigen Treffen der Schülervertretungen der sieben weiterführenden Schulen im Jugendbüro. Neben dem besseren Kennenlernen und dem damit verbundenen Abbau von Vorurteilen konnte ein Netz­werk errichtet werden. Zu den gemeinsamen Veran­staltungen zählen das jährliche Basketballturnier aller weiterführenden Schulen, welches eine Berei­cherung der Oberurseler Sportereignisse darstellt und die bereits zweimal erfolgreich durchgeführte Talentshow „Kickfaktor“ auf dem Marktplatz während des Hessentages bzw. des Brunnenfestes.

Das Jugendbüro greift die Ideen von Jugendlichen auf und organisiert z. B. auch Sportveran­stal­tungen,  wenn sie einer eigenen Jugendkultur ent­springen und in Oberursel noch nicht so verbreitet sind. Das betraf in der Vergangenheit die damals noch wenig bekannten Trendsportarten wie Parcour, Kiten oder B-boying und auch in der Zukunft werden die jugend­lichen Mitarbeiter/innen Entwicklungen aufmerksam verfolgen.

Das Jugendbüro beteiligt sich an vielen Festen im Stadtgebiet, dabei sind die Jugendlichen des Büros auch gerne bereit, sich ganz auf die Zielgruppe ein­zu­stellen und gegebenenfalls auch Kinderschmin­ken und Kinderspiele anzubieten.

Wenn man fragt, was die Jugendlichen sonst noch alles gemacht haben? es wurde ein Spendenlauf für Japan organisiert mit 1.600,- Euro Einnahmen mit den Verantwortlichen des Öffentlichen Nahverkehrs wurde diskutiert ein autofreier Tag geplant bei vielen Bewerbungen geholfen es wurden (kostenlos) über Jahre ausländische Jugendliche in Deutsch unterrichtet oft wird auch einzelnen Jugendlichen geholfen – wenn es im Rahmen der Möglichkeiten liegt.

 

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