Oberursel

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Thomas Cook

Verteilung der Gelben Säcke für 2013

Im Zeitraum zwischen der 51. Kalenderwoche 2012 und der 1. Kalenderwoche 2013 werden die Gelben Säcke für das kommende Jahr direkt an alle Oberurseler Haushalte verteilt.

Bürgerinnen und Bürger die bis zum 07.01.2013 noch keine Gelben Säcke erhalten haben, wenden sich bitte bis 11. Januar 2013 direkt an die Service-Hotline der Verteilfirma: 02637 – 942 50 50

Die fehlenden Säcke werden dann in der 3. Kalenderwoche 2013 ausgeteilt. Danach kann man sich auch direkt an das Fahrzeugpersonal des Entsorgers wenden. Haushalte mit einer Gelben Tonne sind von der Verteilung ausgenommen.

In die Gelben Säcke gehören nur Verkaufsverpackungen, aus Aluminium, Kunststoff, Weißblech oder Verbundmaterialien. Papier, Pappe und Glas gehören nicht in den Gelben Sack. Ebenso ist es nicht zulässig die Säcke zweckentfremdet, z.B. für Grünabfälle oder Altkleidersammlungen, zu verwenden.

Wer noch Fragen zur Wertstoffsammlung hat, kann sich über die kostenlose Hotline 0800 – 267 36 37 an die Firma Bördner Städtereinigung GmbH wenden.


Dienstbetrieb der Stadtverwaltung in den Weihnachtsferien

Das Rathaus bleibt in diesem Jahr an den beiden Tagen „zwischen den Jahren“, Donnerstag, 27. Dezember und Freitag, 28. Dezember 2012, geschlossen. Der letzte Sprechtag vor Weihnachten ist am Freitag, 21. Dezember 2012 in der Zeit von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Im neuen Jahr hat die Stadtverwaltung wieder ab Mittwoch, 2. Januar 2013 zu den üblichen Sprechzeiten von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

Der Recyclinghof des BSO hat am 24. und 31.12.2011 geschlossen.  Die Rufbereitschaft des BSO ist an den Feiertagen bzw. außerhalb der Dienstzeit über die Polizei (Tel. 06171/ 62 40-0 oder Notruf 110) erreichbar.


Forum Nord e.V. lädt ein zum Adventsfeuer am Sonntag

Das Forum Nord e.V. lädt für Sonntag, 16. Dezember 2012 von 17.00 bis 19.00 Uhr zum Adventsfeuer in den Camp King Park ein.

Bei Pizza, Stockbrot, Waffeln und Punsch wird weihnachtlichen Klängen gelauscht und damit ein Ort der Begegnung in der Vorweihnachtszeit ge­schaffen.

Mitwirkende sind das Kinderhaus, Freie Waldorf­schule, Musikschule Oberursel e.V., Kita Regen­bogenland, Seniorentreff, KiFaz, ökumenischer Kirchenchor Oberstedten, Kita Waldzwerge, Grund­schule am Eichwäldchen und die Senioren­beauftragte.

Bei Regen fällt die Veranstaltung aus!


Neufassung der Stellplatzsatzung

Die Stellplatzsatzung, zuletzt 2001 geändert, wurde überarbeitet und steht mit ihrer Neufassung zum Beschluss an. Nach erfolgter Zustimmung durch den Haupt- und Finanzausschuss sowie durch den Bau- und Umweltausschuss werden die Stadtverordneten darüber in ihrer nächs­ten Sitzung am 20. Dezember 2012 abstimmen.

Bereits 2007 hatte die Stadtverordneten­ver­samm­lung eine Änderung der Stellplatzsatzung beschlos­sen. Seitdem wurde viel Vorarbeit geleistet, um die Satzung an die aktuellen Erfordernisse anzupassen und die unterschiedlichen Anfor­derungen einzuar­beiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilen, ganz so, wie es der heilige Martin tat

Anlässlich des jährlichen Martinstages überlegten sich die Kinder und Erzieher/innen der Kindertagesstätte Kinderland St. Ursula, wie sie den Gedanken des Teilens und die Feier des Martinstages verbinden können. Aus den Überlegungen entstand die Idee eines Martins­marktes. Dafür spendeten die Kinder einen Teil ihrer Spielsachen, die dann am vergangenen Sonntag in der Kita zu fairen Preisen verkauft wurden.

Der Erlös in Höhe von 325 Euro wurde dem städtischen Kinderbüro gespendet, um Kindern aus finanziell be­nachteiligten Familien die traditionelle Fahrt zur Buch­ausstellung „LeseEule“ im Frankfurter Römer zu ermöglichen.

Die nicht verkauften Spielsachen wurden am gestrigen Mittwoch dem Sozialen Dienst der Stadt zur Verfügung gestellt. Dieser wird die hübsch verpackten Präsente in den kommenden Tagen an bedürftige Oberurseler Kinder verteilen.  Als Dankeschön für die Spende wurde den Kindern der Kindertagesstätte Kinderland St. Ursula ein Plakat mit Fotos der Fahrt in den Römer überreicht.


Stadt soll Winterdienst-Konzept überarbeiten

Die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG) hat die Stadt Oberursel aufgefordert, ihr Winterdienst-Konzept zu überarbeiten. Grund dafür ist, dass sich die Stadt nach Ansicht der OBG nicht an das hält, was sie vor wenigen Tagen verkündet hat.

Am 6. Dezember hatte die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass nur noch die Hauptverkehrsstraßen vom Schnee geräumt werden. Auf Grund der schwierigen Haushaltslage der Stadt habe die OBG den damit verbundenen Einsparungen auch zugestimmt. Die Stadt habe aber verschwiegen, so Fraktionsgeschäftsführer Andreas Bernhardt, dass zu den wichtigen Straßen offenbar auch mehrere Feld- und Radwege gehören, die bisher nie vom Schnee befreit wurden. Der Runde Tisch Radverkehr hatte dem Bau und Service Oberursel (BSO), der den Winterdienst versieht, übermittelt, acht weitere Strecken in die Streustufe 1, also die der Hauptverkehrsstraßen, aufzunehmen.  Die OBG  habe mehrfach gebeten, dies von den zuständigen Beschlussgremien der Stadt entscheiden zu lassen. Diese Bitte sei ignoriert worden.

"Natürlich liegt die Sicherheit der Radfahrer auch der OBG am Herzen," betont Bernhardt. "Aber es erscheint mehr als fraglich, ob zum Beispiel der Feldweg von der Erich-Kästner-Schule nach Bad Homburg zu den Hauptverkehrsstraßen der Stadt gehört. Wir haben es uns nach dem Schneefall am vergangenen Wochenende angesehen. Der Feldweg ist besser als manche Hauptstraße geräumt. Radfahrer gab es da kaum."

Es entziehe sich der allgemeinen Logik, dass keine Nebenstraßen mehr geräumt würden, aber dafür Feldwege jetzt wichtiger seien, meint Bernhardt. Wer mit dem Fahrrad bei Schneewetter unbedingt fahren wolle, müsse, wenn er nicht an einer Hauptverkehrsstraße wohnt, durch nicht geräumte Straßen fahren, um dann auf geräumte Rad- und Feldwege zu gelangen und hoffen, dass er bis dorthin noch nicht gestürzt sei.

Die OBG fordert deshalb, dass die Betriebskommission mit dem BSO das Winterdienst-Konzept überarbeitet und dem Bau- und Umweltausschuss darüber berichtet. Es hätten sich auch andere Unstimmigkeiten ergeben, die vor allem mit der freien Fahrt für öffentliche Busse und Zugängen zu Senioren- und Behinderteneinrichtungen zusammenhingen. Berechtigten Beschwerden von Bürgerinnen und Bürger müsse abgeholfen werden. Es dürfe nicht nach Münchhausen-Manier gespart werden, meint Bernhardt. Sonderbehandlungen für Interessengruppen dürfe es nicht geben, "die sich ihren persönlichen Winterdienst von der Allgemeinheit bezahlen lassen wollen."


Thomas Cook unterstützt Schulbau in Sri Lanka   

Thomas Cook Deutschland unterstützt im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie die Welthungerhilfe beim Bau einer Schule in Sri Lanka. Ziel des Projektes ist es, die Grundschulbildung für fast 300 Kinder aus 650 Familien, die in Veppankulam im Distrikt Mannar im Nordwesten Sri Lankas leben, zu gewährleisten.  

Den Scheck über die Spendensumme von 100.000 Euro übergab Dr. Kristin Neumann, Finanzvorstand und Arbeitsdirektorin der Thomas Cook AG, dem Präsidiumsmitglied der Welthungerhilfe, Norbert Geisler, anlässlich der Weihnachtsfeier bei Thomas Cook in Oberursel.   

Die Welthungerhilfe errichtet zusammen mit der lokalen Partnerorganisation Sewalanka Foundation das neue Schulgebäude, bestehend aus vier Klassenzimmern und einem Lehrerzimmer. Am 16. Oktober 2012 wurde der Grundstein für den Neubau der Schule gelegt. Bisher waren die Kinder in zwei Notunterkünften unterrichtet worden. Inzwischen sind immer mehr Bürgerkriegsflüchtlinge in das Dorf zurückgekehrt, wodurch sich die Zahl der Schüler und Lehrer stetig erhöhte. Die bisherige Schule wurde zu klein.  

Während des über 25 Jahre andauernden Bürgerkriegs auf Sri Lanka waren fast eine halbe Million Menschen aus ihren Heimatdörfern vertrieben worden. Heute, drei Jahre nach Kriegsende, sind die meisten Flüchtlinge zurück in ihren Dörfern.  

Dr. Kristin Neumann erklärt dazu: "Gerade in Krisengebieten und Regionen wie Sri Lanka, die viele Jahre unter Bürgerkriegen zu leiden hatten, ist der Aufbau des Bildungssystems von großer Bedeutung. Denn Bildung bedeutet Zukunft und Perspektive. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie beinhaltet neben Projekten vor der eigenen Haustür vor allem Initiativen in den Ländern, in die wir auch unsere Gäste schicken.  Dabei ist es uns besonders wichtig, mit erfahrenen und seriösen Partnern vor Ort zusammenzuarbeiten. Deshalb ist unsere Wahl auf die Welthungerhilfe gefallen, eine international geschätzte, gemeinnützige Organisation."  

Norbert Geisler von der Welthungerhilfe sagt: "Unternehmen wie Thomas Cook, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, sind wichtige Partner im Kampf gegen Hunger und Armut. Mit dem Schulbau im Norden Sri Lankas verbindet Thomas Cook soziales Engagement passend zur Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Eine Win-Win-Situation, die es rund 300 Kindern ermöglicht, durch Bildung bessere Chancen im Leben zu haben."  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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