Oberursel

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Wohnbaugrundstücke am Schwimmbadparkplatz

Mit der Entscheidung der Stadtverordneten­ver­sammlung zum Bau des neuen Hallenbades wurde vom Stadtparlament indirekt auch der Weg für den Verkauf des ehemaligen Schwimmbadparkplatzes geebnet. Da die Parkplätze für Frei- und Hallenbad zukünftig auf der eigentlichen Schwimmbadfläche, in etwa im Bereich des alten Hallenbades, nach­gewiesen werden, war der Verkauf dieser Fläche, parzelliert in Wohnbaugrundstücke, von Anfang an Teil der Planung zur Finanzierung von Frei- und Hallenbad.

Zum Verkauf standen insgesamt 14 Baugrund­stücke, von denen nach den Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplanes 12 mit Einzel­häusern und zwei mit Doppelhäusern bebaut werden können.

„Das Interesse von Bauwilligen an diesen Grund­stücken ist seit Monaten groß“, weiß  Bürgermeister   Hans-Georg Brum. „Weit über 150 Interessenten haben sich im Geschäftsbereich Stadtentwicklung gemeldet und als potentielle Käufer vormerken lassen. Wir sehen darin deutlich positive Signale für den Wohnstandort Oberursel und die zunehmende Attraktivität der Stadt im Allgemeinen.“ 

Verkauf im Bieterverfahren

Die schwierige Haushaltslage verpflichtet die Stadt, alle Chancen zu nutzen, um Einnahmen zu gene­rieren. Aus diesem Grund und unter Berück­sichtigung der vielen Bewerber um ein Baugrund­stück, wurden die Verkäufe öffentlich in einem Bie­ter­verfahren ausgeschrieben. Der Mindestgebots­preis lag für alle Grundstücke bei 800,-€/m² und damit im Bereich des aktuellen Richtwertes für Grundstückspreise in diesem Teil der Stadt.

Im Bieterverfahren wurde festgelegt, dass jeder Interessent nur ein Baugrundstück erwerben kann – damit sollten Bauträgergesellschaften bewusst aus­geschlossen werden. Und es wurde vorge­schrie­ben, dass das erworbene Grundstück innerhalb von zwei Jahren bebaut werden muss – damit sollen brachliegende Spekulationsgrundstücke vermieden werden.

Nach dem Ende der Gebotsfrist am letzten Mitt­woch, 12.12.2012, wurden die bis dahin geschloss­enen Angebote geöffnet und das Ergebnis zu­sammengestellt. Insgesamt hatten 72 Bewerber ein Gebot abgegeben, überwiegend sogar auf mehrere Grundstücke nach Prioritäten sortiert.

Nach der Auswertung aller Angebote zeigt sich der Bürgermeister ausgesprochen zufrieden mit dem Ergebnis. Hans-Georg Brum: „Ich bin in zweierlei Hinsicht zufrieden: zum Einen überzeugt das Ergebnis in monetärer Hinsicht. Durch den Verkauf werden wir deutlich über sieben Millionen Euro an Einnahmen generieren können, ein Betrag, der uns im städtischen Haushalt deutlich weiterhelfen wird. Zum anderen sehe ich es positiv, dass viele Oberurseler geboten und auch den Zuschlag be­kommen haben. Anfängliche Befürchtungen, dass in einem Bieterverfahren die Grundstücke zu Fanta­siepreisen überregional weggekauft würden, haben sich nicht bewahrheitet.“

Da die Stadtverordneten bereits mit dem Beschluss zum Bieterverfahren die Verwaltung legitimiert hatte, die Grundstücksgeschäfte nach dem Ende des Bieterverfahrens unmittelbar zu tätigen, wird es für einige Mitarbeiter der Stadt und für in Oberursel ansässige  Notare zwischen den Jahren eher tur­bulent werden. Verständlich, da viele der Erwerber noch in 2012 den Kauf protokollieren wollen um die ab 1. Januar 2013 greifende Erhöhung der Grund­erwerbssteuer von 3,5 auf 5% zu umgehen.

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 


Bürgersprechtag des Versorgungs­amtes Frankfurt im Oberurseler Rathaus

Vorherige Terminabsprache ist erforderlich

Das Hessische Amt für Versorgung und Soziales in Frankfurt/Main, kurz Versorgungsamt, führt in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberursel (Taunus) nach wie vor einmal im Monat einen Bürgersprechtag im Oberurseler Rathaus durch. Jeden ersten Donnerstag im Monat steht dabei ein Mitarbeiter des Versorgungsamtes für die Beratung zur Verfügung:

Die Bürgersprechstunde wird von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Geschäftsbereich Einwohnerservice der Stadt Oberursel (Taunus), Rathaus, Gebäude B,
1. OG, Zimmer 151, abge­halten. Der nächste Sprechtag findet am Donnerstag, dem 3. Januar 2013 statt.

Damit das Versorgungsamt vor Ort auch bei Widersprüchen und laufenden Vorgängen kompetent mit Akten beraten kann und die Bürger bei bereits laufenden Vorgängen beraten werden können, wird vorab um eine kurze telefonische Termin­absprache mit dem Versorgungsamt unter der Rufnummer 069/1567-233  (Frau Frischkorn) oder per Fax unter der Nummer  069/ 15 67-234 gebeten.


Abfallkalender 2013 wird verteilt

Alle Oberurseler Haushalte erhalten in den nächsten Tagen den neuen Abfallkalender 2013 per Hausverteilung. Der Kalender enthält neben einer Gesamtübersicht aller Abfuhrtermine auch die Sondermüllsammeltermine, das komplette Straßen-ABC mit Bezirkseinteilung sowie zahlreiche Servicenummern.

Änderungen / Termine 2013:

Die Einteilung der Restmüllabfuhrbezirke ändert sich für einige Straßen. Ab 2013 gibt es nun fünf statt vier Abfuhrbezirke (montags bis freitags). An Ostern und an Weihnachten 2013 werden einige Leerungstage vorgezogen.

Auch bei der Wertstoffsammlung hat sich bei mehreren Straßen der Bezirk und somit der Leerungstag geändert.

Zu welchem Bezirk die Straße gehört, kann man dem Straßenverzeichnis auf der Rückseite des Abfallkalenders 2013 entnehmen. Die Straßen mit den Änderungen sind im Verzeichnis rot markiert.

Weihnachtsbäume

Die Abfuhr der Weihnachtsbäume findet im gesamten Stadtgebiet am Samstag, den 12. Januar 2013 statt.

Terminverschiebung Abfallentsorgung

Wegen des Feiertages (Neujahr) kommt es zu Änderungen bei der Abfallentsorgung. Die Abfuhrtermine verschieben sich um einen Tag. An Silvester wird regulär abgefahren.

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