Oberursel

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Neugestaltung Spielfläche

Vorbehaltlich der Zustimmung im heutigen Sozial- und Kulturausschuss und im Haupt- und Finanz­ausschuss am 24. Januar 2013 könnte die Stadt­verordnetenversammlung am 6. Februar 2013 die Neugestaltung der „Spielfläche Dornbach­wiesen" beschließen.

Im Rahmen des Beteiligungsprojektes „Oberursel unter der Lupe“ hatten Kinder aus dem Oberurseler Norden vermehrt geäußert, dass der im Zuge der Erweiterung der Kita Regenbogenland abgebaute Spielplatz Eschbachweg ersetzt werden muss. „Auch aus dem politischen Raum wurde diese Maßnahme als dringend notwendig angesehen“, so der Erste Stadtrat und Sozialdezernent Christof Fink.

Der Magistrat hatte daraufhin am 18. Juni 2012 die entsprechende Fläche zur Neugestaltung beschlos­sen. Die „Dornbachwiese“ (am verlängerten Esch­bachweg, zwischen Heidegraben und Lahnstraße) war bereits als Spielfläche im B-Plan Nr. 51B ausgewiesen und ist zentral erreichbar. Sie liegt in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Spielplatz und schließt eine „Spielplatzlücke“ im Bereich Dorn­bachstraße.

Unter der Leitung der städtischen Kita Regen­bogenland beteiligten sich im August 2012 insge­samt 40 Kinder aus dem Regenbogenland, der katholischen Kita St. Hedwig und dem Ökume­nischen Kinder- und Familienzentrum Rosen­gärtchen an der Planung der neuen Spielfläche. Die Ergebnisse unter dem Motto „Naturnahes Spielen“ wurden dem Planungsbüro „Forschungsstelle für Spiel- und Freiraumplanung“ übergeben und dienten als wesentliche Grundlage für die Neu­gestaltung durch den Bau- & Service Oberursel.  

Die ca. 2.800 qm große Wiese bleibt danach zum  großen Teil naturbelassen. Der bestehende ca. 2 m große Erdhügel auf der östlichen Wiesenseite wird durch weitere Geländemodellie­rungen zu einer Spiellandschaft aus Hügeln, Grä­ben, Rückzugsräumen, Sichtachsen und Pflanz­gruppen. So können z. B. eine Breitrutsche und eine dreifach Übereckschaukel das gemeinsame Spielen ermöglichen. Vorhandene Spielgeräte aus dem Fundus des Bau- & Service Oberursel werden überprüft und gegebenenfalls instandgesetzt und in die Spielfläche integriert. In einer gemeinsamen Aktion mit den Kindern sollen die Geräte eine neue farbliche Gestaltung erhalten.

Nach und nach ergänzen Seilbahn und Seil­klettergarten das Angebot. Sandspiel- und Buddel­flächen verbunden mit einem Kommuni­kations­bereich für die Bezugspersonen dienen als Spiel­raum für kleinere Kinder. Eine freie Spielwiese – für Ballspiele und Veranstaltungen nutzbar – runden die Flächen nach Süden ab. Die randseitigen Gräben werden mit Stegen und Balanciertau Spiel­raum und gleichzeitig gemeinsam mit einem nied­rigen Holzzaun optischer Distanzhalter für Vier­beiner. Ein neu angelegter Weg für Spaziergänger und Hundeführer – im Grenzbereich zu den an­schließenden Kleingärten – ermöglicht den Über­gang von der Wohnbebauung zu dem vorhandenen Spazierweg. Die bestehende Gehölz­gruppe am nördlichen Rand wird gärtnerisch ausgedünnt und durch Neupflanzungen, verteilt auf dem gesamten Gelände, ergänzt – diese dienen später u. a. auch als Schattenspender.  

Die Kosten in Höhe von 73.100 Euro teilen sich in Planungskosten (8.750 Euro) und Umsetzungs­kosten durch den BSO (rund 64.350 Euro).

„Sobald es die Witterung zulässt, wird der BSO mit den Arbeiten beginnen. Da u. a. auch zahlreiche Bodenarbeiten nötig sind, kann erst nach Ende der Frostperiode, voraussichtlich im März/April, mit den Arbeiten begonnen werden“, so Christof Fink ab­schließend.


 


Sternsinger

Sternsinger sammeln für Kinder in Not

„Segen bringen, Segen sein“, hieß das Leitwort der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen in diesem Jahr. Gekleidet  als die Heiligen Drei Könige sind die Sternsinger in der Stadt unterwegs, bringen den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt.
Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 55. Aktion Dreikönigssingen. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 2.200 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

 


Stadtführung in Oberursel 

Der Bereich „Stadtmarketing, Tourismus und Stadtgeschichte“ der Stadtverwaltung Oberursel bietet auch im kommenden Monat wieder eine öffentliche Stadtführung an:

Am Samstag, dem 2. Februar 2013, können Interessierte an einer Altstadtführung teilnehmen. Diese beginnt um 14.00 Uhr; Treffpunkt ist auf dem Marktplatz vor dem Vortaunusmuseum. Die Kosten betragen 3,- Euro pro Person.

Zu allen touristischen Angeboten der Stadt Oberursel (Taunus) erhalten Interessierte jederzeit Auskünfte im Vortaunusmuseum unter der Telefonnummer 06171/ 502-232.


 

Wochenmarkt am Samstag wieder auf dem Epinay-Platz

Aufgrund der anhaltenden Schnee- und Eisglätte wird der Wochenmarkt am Samstag, 26. Januar 2013, erneut vom Historischen Marktplatz auf den Epinay-Platz verlegt.

 


 

Sich positiv einschwingen

Alles Leben ist Schwingung und somit auch Energie und Information. Die Atmosphäre erzeugt Schwingungen ebenso wie Farben und Klänge, die in unserem Leben allgegenwärtig sind. Diese positiven Schwingungen können uns im guten Sinne aufladen und uns Kraft geben. Am Meer oder in den Bergen vermag dies die pure Natur besonders intensiv, und man kann es deutlich spüren. In unseren Breiten, gerade im Winter, kann ein „Chromoson“ ähnliche Wohlfühleffekte hervorrufen.  Die ganzheitliche Chromoson-Therapie hat günstige Auswirkungen bei Erschöpfungszuständen und Symptomen von Stress, sie führt dem Körper Energie zu und kann so zu mehr Lebensfreude und Ausgeglichenheit verhelfen.  

Mit Vererbungslehre hat die Chromoson-Therapie nichts zu tun, vielmehr bedeutet chroma im Griechischen Farbe und son im Französischen Ton oder Klang. Natürlich erzeugte Ton- und Farbschwingungen helfen über eine golden glänzende Apparatur mit schönen Klangkörpern und Lichtfiltern in den sieben Farben des Regenbogens, den menschlichen Organismus ins Gleichgewicht zu bringen. Während man entspannt auf einer Liege ruht, erreicht diese geladene Energie gezielt das physische und das mentale Ich. Sie kann unterstützend bei vielen Beschwerden eingesetzt werden, bei Schmerz- und Psychotherapien, zur Stärkung des Nervensystems und zur Wiederherstellung der energetischen Ordnung, der Harmonie und inneren Balance von Menschen jedes Alters.  

All dies erläutert die erfahrene Chromoson-Therapeutin Maria Busch Interessierten, die unter Stress oder Burnout leiden oder einfach nur Entspannung suchen am Mittwoch, 16. Januar, zwischen 18 und 20 Uhr, am  Gesundheitstelefon von fokus O. unter 06171 /  631884.


Ausgenadelt - Weihnachtsbaumabfuhr 2013

Auch in diesem Jahr werden die ausrangierten Weihnachtsbäume wieder im Rahmen einer Straßensammlung abgeholt.

Die Sammlung findet am Samstag, den 12. Januar 2013, ab 6.00 Uhr im gesamten Stadtgebiet statt.

Die Bäume sind gut sichtbar und ohne Schmuck an der Straße bereit zu stellen. Später herausgestellte Bäume werden nicht mehr mitgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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