Bad Homburg

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Stadtplan weist Behindertenparkplätze aus

Die Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung der Stadtverwaltung Bad Homburg bietet einen neuen Service: Ab sofort ist ein Stadtplan erhältlich, der alle Behindertenparkplätze in Bad Homburg ausweist. Der Gesamtplan zeigt einmal eine Übersicht über die ganze Stadt, auf der zweiten Seite ist ein Ausschnitt der Innenstadt Bad Homburgs zu sehen.
Ausgedruckt ist der Stadtplan im Rathaus an der Infotheke des Stadtladens, bei der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung im ersten Obergeschoss sowie im Kurhaus bei der Tourist-Info erhältlich.


Bewerbertag für Erzieherinnen

Die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe ist Träger von insgesamt 16 Kindertagesstätten und möchte ein bedarfsgerechtes Bildungs- und Betreuungsangebot für Kinder sicherstellen. Deshalb werden, wie auch in anderen Kommunen, das ganze Jahr über Erzieherinnen und Erzieher gesucht. Viele Ideen zur Gewinnung von qualifizierten Fachkräften wurden bereits entwickelt, erprobt und zum größten Teil erfolgreich umgesetzt.
Durch den Bewerbertag Kindertagesstätten im Frühjahr 2012 ist es der Stadt gelungen, freie Stellen zu besetzen. An diesen Erfolg möchten die Verantwortlichen anknüpfen und führen am Samstag, 23. Februar, 10 – 15 Uhr, den Bewerbertag für pädagogische Fachkräfte im Hort & Familienzentrum Am Heuchelbach, Dietigheimer Straße 24 in 61350 Bad Homburg v.d.Höhe erneut durch.
Interessierte erfahren hier mehr über die Stadt als Arbeitgeberin und die Bildungs- und Betreuungskonzepte der einzelnen Kindertagesstätten. Darüber hinaus stehen Leitungs- und Fachkräfte sowie Mitarbeiter/innen vom Personalservice für Gespräche zur Verfügung. Das Besondere an diesem Tag? Wer seine vollständigen Bewerbungsunterlagen mitbringt, kann direkt ein Vorstellungsgespräch absolvieren. Termine hierfür können auch bereits im Vorfeld vereinbart werden.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mobile Nutzung der sozialen Medien

Das mobile Internet ist bei den Jugendlichen klar auf dem Vormarsch. Jeder zweite Jugendliche besitzt ein internetfähiges Smartphone. Die mobile Variante von Facebook und der SMS-Ersatz „WhatsApp“ sind weit verbreitet. Am Mittwoch, 6. März, 19 Uhr, im Kurhaus, beschäftigt sich der Vortrag „Handys, meine Kinder und ich – so funktionieren WhatsApp und Facebook mobil“ mit dem Thema. Der Vortrag richtet sich an Eltern, Fachkräfte, Lehrer und alle interessierte Schüler und Schülerinnen.
Um folgende Fragen geht es: • Wie funktioniert WhatsApp eigentlich? • Was sind die Vorteile von WhatsApp und Facebook? Warum sind sie so beliebt? • Bei welchen Aktivitäten sollten Jugendliche vorsichtig sein und welche Datenfreigabe sollten sie ganz sein lassen?
Die Referenten und Internetexperten, Social Media Berater Florian Borns und Adrian Döring von SicherDeinWeb, geben an diesem Abend Einblicke in die Welt dieser beiden sozialen Netzwerke. Die Referenten möchten mit dem Publikum ins Gespräch kommen, wie Jugendliche, Teenager und Kinder bei ihrer Handy- und Internetnutzung begleitet werden können. Schüler und Schülerinnen können von ihren persönlichen Erfahrungen erzählen. Im gemeinsamen Gespräch können Strategien diskutiert werden, wie ein bewusster Umgang mit Facebook und WhatsApp gelingen kann. Denn: Die individuellen Lösungen können nur im Austausch miteinander entwickelt werden.
Informationen gibt es beim Jugendbildungswerk, Telefon 06172 100-5013 oder beim Kinder- und Jugendschutz, Telefon 06172 100-5003.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umbau abgeschlossen

Der Umbau der Spiel- und Lernstube Feldstraße in Gonzenheim ist beendet. In großzügig ausgestatteten, hellen Räumen finden etwa 20 Kinder einen Platz, die individuell ihrem Entwicklungsstand entsprechend gefördert werden. Besondere Unterstützung finden Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf und schulischen Schwierigkeiten. Die Erweiterung und Sanierung war notwendig, weil die Zahl der förderungsbedürftigen Kinder in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist. Mit dem Umbau des Gebäudes gehen eine räumlich-konzeptionelle und eine personelle Erweiterung einher. Das Team wird jetzt durch eine weitere sozialpädagogische Fachkraft unterstützt.
In den neu hinzugekommenen Räumen im ersten Obergeschoss können spezialisierte Förderangebote für die Kinder und Jugendlichen in Kleingruppen angeboten werden. In zwei Funktionsräumen werden jeweils psychomotorische und lerntherapeutische Angebote gemacht. Im Kreativraum werden die Kinder dazu angeleitet, ihre künstlerischen Begabungen weiterzuentwickeln. Im vielseitig nutzbaren Mehrzweckraum werden die Kinder künftig an Multimedia-Angeboten teilnehmen. Dieser Raum steht ebenfalls für Elternabende und Elternkurse und, auch außerhalb der Öffnungszeiten, für Veranstaltungen und Seminare zur Verfügung.
Das Betreuungsangebot für angemeldete Kinder von sechs bis 16 Jahren umfasst neben der intensiven Hausaufgabenhilfe auch freizeitpädagogische Angebote. Die Jugendlichen werden in festgelegten Hausaufgabenzeiten entsprechend der jeweiligen Schulform begleitet und unterstützt. Ein vielfältiges Freizeitprogramm mit Sport-, Spiel-, Kreativ- und Outdoorangeboten sorgen täglich für jede Menge Spaß. Ein regelmäßiger Austausch mit Eltern sowie Unterstützung und Beratung in Erziehungs- und Schulfragen ist ebenfalls fester Bestandteil der Arbeit in der Spiel- und Lernstube.
Die Bauarbeiten begannen in den Sommerferien 2012, wurden bei laufendem Betrieb ausgeführt und im Oktober abgeschlossen. Die bisher von der Spiel- und Lernstube genutzten 190 Quadratmeter im Erdgeschoss sind nun um 215 Quadratmeter im Obergeschoss erweitert. In der Vergangenheit wurde diese Fläche als Obdachlosenunterkunft genutzt.
Mit der Erweiterung sanierte die Stadt das Gebäude energetisch. Mit der Dämmung von Dach und Außenwänden sowie dem Einbau neuer Fenster und Türen erreicht das Gebäude nun das EnEV 2009-Neubauniveau. Dies bedeutet, dass der Wert für das gesetzlich geforderte Energieniveau sanierter öffentlicher Gebäude um 20 Prozent übererfüllt wird. Und auch die Barrierefreiheit und die Nutzung des Gebäudes für Menschen mit Behinderung wurden verbessert. Das Erdgeschoss ist barrierefrei erschlossen, die Räume im Obergeschoss sind für Menschen mit Sehbehinderung zugänglich.
Das Baubudget lag bei brutto 520.000 Euro.


 

   

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