Oberursel

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Kreativer Workshop Oberursel

Einladung zum traditionellen Frauenfrühstück am 10. März

Am 10. März findet, anlässlich des Weltfrauentages, das traditionelle Frauenfrühstück im Großen Sitzungsaal im Oberurseler Rathaus, statt.

Die Frankfurter Kommunikationsberaterin Eva Heymann hält einen Vortrag zum Thema „Frauen und Männer- die Bedeutung unterschiedlicher Kommunikation und wie Sie damit umgehen“.

Frauen und Männer unterscheiden sich voneinander - im Denken, im Handeln und in ihrer Kommunikation. Dies führt häufig zu Missverständnissen und Problemen. Doch wer weiß, wie der andere „tickt“, kann gelassener damit umgehen und klüger darauf reagieren. Der Vortrag gibt einen Einblick in die jeweilige Denk- und Kommunikationswelt, um das eigene Kommunikations- und Verhaltensrepertoire zu erweitern und Missverständnisse im Umgang miteinander zu reduzieren.

Beginn ist um 11 Uhr, die Kosten betragen 5,- Euro pro Person. Damit eine vielfältige Auswahl angeboten werden kann, freuen wir uns über einen Beitrag zum Buffet.

Aus organisatorischen Gründen wird vorab um Anmeldung in der Gleichstellungsstelle Oberursel gebeten, Tel. 06171 502-155, Fax: 06171 502-7152


Jugendgruppen können wieder ihre Vereinskassen aufbessern

Die diesjährige Jugendsammelwoche findet in der Zeit vom 15. bis 25. März 2013 statt. Wie in jedem Jahr wird die Jugendsammelwoche im Rahmen einer Haus- und Straßensammlung durchgeführt und dient vor allem dazu, Kinder- und Jugend­gruppen in Vereinen und Verbänden die Gelegen­heit zu geben, ihre Kassen aufzubessern.

Die gesammelten Beträge dürfen für folgende Zwecke verwendet werden:

Fahrten, Zelt-, Erholungs- und Freizeitlager der öffentlichen und freien Jugendarbeit; Einrichtung und Aufbau von Räumlichkeiten der Jugendgruppen; Organisation, Aufbau und inhaltliche Arbeit der Jugendgruppen; Förderung von Maßnahmen der Jugendarbeit.

Erster Stadtrat Christof Fink weist die Oberurseler Jugendgruppen und Vereine auf diese gute Mög­lichkeit der Aufbesserung ihrer Gruppenkassen hin und bedankt sich schon jetzt bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Spende unterstützen.

Ab einem Betrag von 10,- Euro können auch in diesem Jahr wieder Spendenbescheinigungen aus­gestellt werden.

Von den gesammelten Geldern verbleiben 50% bei den sammelnden Gruppen, 20% gehen an das Kreis­jugendamt für die Aufgaben der Jugendarbeit, 30% erhält der Hessische Jugendring zur Förderung von Maßnahmen in der Jugendarbeit und Jugend­bildung.

Ausweise und Richtlinien über die Durchführung der Sammlung sind ab Mittwoch, 20. Februar 2013 im Rathaus, Geschäftsbereich Familie, Bildung und Soziales, Gebäude B, Erdgeschoss, Zimmer E 53, während der Sprechzeiten (Mo – Fr 8.00 bis 12.00 Uhr, Mo + Do 14.00 bis 18.00 Uhr) bei Manfred Förster erhältlich.

 

 


Bärenkreuzung kann ausgebaut werden, aber Platane bleibt.

Der Vorstand der SPD Oberursel hat sich nach einer Ortsbesichtigung  intensiv mit  Überlegungen zum Ausbau der Bärenkreuzung befasst. Ergebnis: die Bären-Kreuzung kann auf der Seite des Adenauer-Zentrums ausgebaut werden, ohne die Platane zu beseitigen.

SPD-Vorsitzender Matthias Fuchs:„Unsere Ausgangsüberlegung war: die mit dem Umbau des Adenauer-Zentrums zwingend verbundene Neuordnung der Bärenkreuzung um das Adenauer-Zentrum herum darf nicht zu einer Verschlechterung für Fußgänger und den öffentlichen Nahverkehr führen, und es muss zugleich erreicht werden, dass der öffentliche Straßenraum dort ansprechend gestaltet wird.“

Nach Auffassung der SPD muss eine befriedigende Lösung folgende Voraussetzungen erfüllen:

1. der zum Hessentag neu gestaltete Fußweg der Adenauerallee muss bis zur Kreuzung weiter ausgebaut werden;

2. die jetzige Bushaltestelle vor dem Adenauer-Zentrum bleibt erhalten;

3. es müssen weiterhin ausreichend Taxi-Stände im Bereich der Bärenkreuzung geben, 4. der Fußgängerüberweg über die Liebfrauenstraße wird möglichst nahe an den Eingang           der Vorstadt geführt und

5. die Platane als platzprägendes Identifikationsmerkmal bleibt erhalten.

Für diese sehr unterschiedlichen Anforderungen bietet sich nach Auffassung der SPD folgende Lösung an: Die Bushaltestelle vor dem Adenauer-Zentrum bleibt erhalten, wird aber in die jetzige Abbiegespur gelegt. Der jetzige Halteplatz des Busses wird für den Weiterbau des Fußgängerwegs gebraucht. Der Bus fährt in die Liebfrauenstraße weiterhin über die Abbiegespur ein. Der Bereich, in dem sich Abbiegespur und Fußweg treffen, wird als gemeinsamer Verkehrsbereich – ähnlich dem Kreuzungsbereich von Thomasstraße und Louisenstraße am Kurhaus in Bad Homburg – baulich akzentuiert. Der Fußgängerüberweg zur Vorstadt wird so weit wie möglich in den Kreuzungsbereich verschoben. Auf der Liebfrauenstraße werden entlang dem Adenauer-Zentrum Taxi-Plätze eingerichtet.

Stellvertretender SPD-Vorsitzender Lars Kieneck: „Diese Lösung bietet beim jetzigen Stand der Stadtentwicklungsplanung und vor dem Hintergrund einer angespannten Haushaltslage eine Reihe von Vorteilen. Die mögliche Änderung der Verkehrsströme durch die geplante Anbindung der Nassauer Straße an die Weingärtenumgehung, die in den nächsten fünf bis zehn Jahren kommen könnte, wird durch diese Lösung in keiner Weise präjudiziert. Vor allem schont sie auch die Stadtkasse, da teure Straßenumbauten im Bereich der Bärenkreuzung vermieden werden. Die gemeinsame Verkehrsfläche für Fußgänger und Busse im Bereich der Abbiegespur wird sich einspielen, wie auch das Beispiel Bad Homburg zeigt. Der Bus passiert diese Stelle nur zweimal pro Stunde.“

Die SPD sieht in ihrem Vorschlag einen guten Weg, die Diskussion um die erhaltungswürdige Platane zu beenden, bevor die Wogen der Erregung weiter hochschlagen.

 

 

 

Kreativer Workshop zur Gestaltung einer neuen Jugendfläche im Oberurseler Norden

Im Rahmen von „Oberursel unter der Lupe“ wurde festgestellt, dass im Oberurseler Norden eine attraktive Freizeitfläche für Jugendliche fehlt. Dieser Aufenthaltsort soll jetzt am bisherigen Bolzplatz im Eschbachweg und auf einer direkt angrenzenden Fläche entstehen.

Zu einem ersten Planungsworkshop werden Jugendliche im Alter von zwölf bis siebzehn  Jahren eingeladen. Am Samstag, dem 23. Februar 2013, zwischen 11 und 17 Uhr steht ein erfahrenes Team aus Pädagogen und Planern bereit, um von den jungen Menschen des Oberurseler Nordens zu erfahren, wie sie sich eine Wohlfühl-Freizeitfläche vorstellen.
Selbstverständlich sind auch Erwachsene, die sich für das Vorhaben interessieren, an diesem Tag willkommen. Das „Lupeteam“ besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mobilen Jugendarbeit Oberursel, des Jugendclubs Camp King, des Kinderhauses, der Stadtentwicklung und des Jugendbüros. Das Team freut sich in einem beheizten Zelt, aufgestellt am Wendehammer Eschbachweg, die teilnehmenden Jugendlichen (und Erwachsenen)  begrüßen zu dürfen.

Das Zelt ist mit Sitzmöglichkeiten und vielen Materialien ausgestattet. An verschiedenen Stationen werden die Jugendlichen die Gelegenheit haben, unter Anleitung gemeinsam Ideen zu entwickeln. Jede Meinung wird Gehör finden, egal ob es sich um sportliche Aspekte oder um Möglichkeiten zum Faulenzen handelt. In einem zweiten Schritt werden aus den vielen Vorstellungen die Gemeinsamkeiten, die die Bedürfnisse sowohl von Mädchen als auch von Jungen widerspiegeln, erarbeitet.

Natürlich soll der Tag allen Beteiligten viel Spaß machen, deshalb hat  das Lupeteam einen schönen Rahmen vorbereitet. Für die Verpflegung der Teilnehmer ist natürlich gesorgt. Sollte das Wetter jedoch  überhaupt nicht mitspielen, gibt es auch Räume in der Nähe, die genutzt werden könnten.  Der Treffpunkt ist auf jeden Fall am Wendehammer im Eschbachweg. Eine Beteiligung an allen Stationen wird circa eine Stunde in Anspruch nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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