Bad Homburg

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Frauenwelten - Kunstausstellung in der StadtBibliothek

35 Künstlerinnen sind einem Aufruf des Bad Homburger Netzwerks der Frauenvereine und -organisationen gefolgt und haben Werke für die Kunstausstellung „Frauenwelten“ in der StadtBibliothek eingereicht. „Das war ein überwältigend gutes Echo“, erklärt Stadträtin Beate Fleige, in deren Dezernat die Frauenbeauftragte arbeitet. Die Künstlerinnen waren aufgefordert, sich auf ihre jeweils eigene Art damit auseinanderzusetzen, welche Themen Frauen heute bewegen. „Wir wollten wissen, wie zeitgenössische Künstlerinnen ihre Welt sehen, welche Themen wiederkehren und welche neu sind und wie Künstlerinnen ihren Visionen eine Stimme verleihen“, beschreibt Fleige ihre Erwartungen.
Auch inhaltlich und qualitativ sei das Echo sehr gut, berichtet Fleige aus der Jury. Auf Grund der Raumkapazitäten können nur 14 Werke gezeigt werden. „Für die Jury war das eine schwierige Arbeit auszuwählen“, so Fleige. Die Werke wurden mit Blick auf die künstlerische Qualität ebenso bewertet wie auf die politisch-gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Für die Jury spielte außerdem eine große Rolle, in der Ausstellung eine möglichst breite Vielfalt von Frauenwelten darstellen zu können. Außerdem waren mehrere formale Kriterien für die Auswahl entscheidend. Die einreichende Künstlerin sollte in Bad Homburg wohnen, hier ein Atelier haben oder Mitglied in einem Bad Homburger Künstlerbund sein. Und die Werke durften die Dimension eines Würfels von je einem Meter Seitenlänge nicht überschreiten.
Die Ausstellung wird am Montag, 11. März, 19 Uhr, mit einer Vernissage in der StadtBibliothek eröffnet. Sie ist anschließend bis Ende April zu den üblichen Öffnungszeiten der StadtBibliothek zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtpolizei stellt neue Fahrzeuge vor

„Stadtpolizei – mit Sicherheit für Bad Homburg”. Mit diesem Slogan weisen die Bad Homburger Ordnungshüter in einem jetzt vorgestellten Flyer auf ihre Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger hin. „Neu ist dabei alleine der Name: Die Bezeichnung ‚Stadtpolizei’ verwenden wir jetzt außer in dem Flyer auch auf unseren Fahrzeugen und auf den Uniformen“, erklärt Bürgermeister Karl Heinz Krug.
Die Stadtverordneten hatten letztlich schon 2011 dem Wechsel zur „Stadtpolizei“ zugestimmt. Doch augenfällig wird die Bezeichnung erst jetzt: Zwei neue Fahrzeuge rollen künftig mit dem Schriftzug „Stadtpolizei“ durch Bad Homburg. Der Name ist auf den hinteren Seitentüren und der Heckklappe des Opel Zafira zu lesen. Sie ersetzen turnusmäßig zwei Opel Astra. Auf eine Neubeklebung der alten Fahrzeuge hat die Stadt verzichtet, weil deren Ausmusterung absehbar war.
Die beiden Wagen wurden in einer gemeinsamen Bestellung mit der Landespolizei beschafft. Sie verfügen wie diese über eine teilweise reflektierende Beklebung, Sicherheitsmarkierungen und eine Signalanlage. „Die Stadtpolizei benötigt diese Ausrüstung vor allem zur Absicherung von Gefahrenstellen, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in den fließenden Verkehr eingreifen“, erklärt Krug. Sie halten Fahrzeuge an, wenn eine Ampel bei Rotlicht passiert wurde, die Fahrzeugführer an Fußgängerüberwegen durchfahren oder telefonieren. „Für Kontrollen dieser Art sind unsere Mitarbeiter der Stadtpolizei zusätzlich ausgebildet“, erklärt Krug.
Neben der Überwachung des ruhenden Verkehrs hat die Stadtpolizei zahlreiche weitere Aufgaben. Die Stadtpolizei überwacht die Geschwindigkeit und wertet die Kontrollen aus. Sie kontrolliert an Brennpunkten wie Spiel- und Bolzplätzen oder auch im Jubiläumspark, wenn es um Beschwerden über Lärm oder Hinweise auf Alkoholmissbrauch durch Jugendliche geht. Außerdem übernimmt die Abteilung, die zum Fachbereich Sicherheit und Ordnung gehört, Ermittlungen für andere Behörden. Die städtischen Bediensteten dürften je nach Lage auch vor Ort eingreifen, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
19 Personen sind derzeit für die Stadtpolizei Bad Homburg tätig, darunter ein Einsatzleiter im Innendienst. Grundsätzlich arbeiten 18 Kolleginnen und Kollegen im Außendienst. Bei vielen Vorgängen gehört eine spätere Nachbereitung im Rathaus zu den Aufgaben dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprechtag beim Versorgungsamt

Der nächste Sprechtag des Versorgungsamtes findet am Mittwoch, 13. März, von 14 - 17 Uhr im 1. Stock, Zimmer 120 des Rathauses, Rathausplatz 1, Bad Homburg v.d.Höhe statt. Die Termine müssen vorher unter der Telefonnummer 069 1567-251 vereinbart werden.


Sprechtag für ausländische Mitbürger

Am Mittwoch, 13. März, von 16 – 18 Uhr, bietet der Ausländerbeirat der Stadt Bad Homburg für alle Bürgerinnen und Bürger ausländischer Herkunft eine Sprechstunde im Rathaus, 3. Stock, Zimmer 340, an. Hier können ausländische Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen, Wünsche und Anregungen mit dem Ausländerbeirat besprechen.
Drahtesel werden versteigert

Das städtische Fundbüro versteigert am Freitag, 15. März, etwa 60 Fahrräder, vom Kinderrad bis zum Mountainbike. Die Versteigerung findet in der Basler Straße 1 hinter der Post in Bad Homburg statt. Beginn ist um 13 Uhr. Den Zuschlag erhält das jeweilige Höchstgebot.
Nachfragen nach vermissten Fahrrädern sind noch bis 8. März im Fundbüro des Stadtladens möglich.

Bahnhof Usingen wird saniert

Usinger Bahnhof

Usingen - Das 25jährige Jubiläum des VHT bietet in vielerlei Hinsicht Grund zum Feiern: so wird der Bahnhof Usingen saniert und wiedereröffnet. Diese verkündeten Landrat Ulrich Krebs und der Vorsitzende der VHT-Verbandsversammlung, Uwe Kraft: „Uns war dabei besonders wichtig, nicht nur das Gebäude zu sanieren, sondern auch den Bahnhof in seiner Funktion wiederherzustellen“, so Landrat und Verbandsvorsitzender Ulrich Krebs und der Vorsitzender der VHT-Verbandsversammlung, Kreisbeigeordneter Uwe Kraft. Mit der Maßnahme werde die Infrastruktur der ehemaligen Residenzstadt gestärkt und das Angebot für die Bus- und Zugreisenden optimiert.

Zur Attraktivitätssteigerung und Sicherung der Wirtschaftlichkeit des Gebäudes wurden alle Flächen im Vorfeld über gewerbliche Nutzer vorvertraglich gebunden. Zum jetzigen Zeitpunkt kann schon so viel verraten werden: Die Fahrgäste von Bus und Bahn erwartet ein modernes und umfassendes Serviceangebot am Bahnhof: eine große Bäckerei - auch mit warmen Snacks -, eine RMV-Verkaufsstelle, Zeitschriften und Zeitungen sowie beispielsweise ein Miet- und Taxiunternehmen mit touristischem Engagement. Als weitere Servicefunktionen sind u.a. ein EC-Automat und eine Postagentur eingeplant. Insbesondere mit Rücksicht auf die starken Schülerströme im und um den Bahnhof wird es dort zukünftig keinen Ausschank und Verkauf von alkoholischen Getränken mehr geben. Der Bahnhof wird spätestens zum Fahrplanwechsel Anfang Dezember fertiggestellt sein. Hierüber freut sich auch der Usinger Bürgermeister, Steffen Wernard: „Die Sanierung des Bahnhofs stellt für alle Beteiligten einen großen Gewinn dar, allen voran die Stadt Usingen. Für Pendler wie für Gäste unserer Stadt stellt der Bahnhof das Eingangsportal zu unserer Stadt dar. Ich freue mich deshalb sehr, dass Usingen nach der Sanierung die Fahrgäste mit einem attraktiven Angebot willkommen heißen kann. Mobilität und die Infrastruktur werden dadurch noch leistungsfähiger und der Bahnhof wird wieder mit Leben gefüllt.“

 

   

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