Oberursel

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Neue Ver­kehrsführung sichert Anbindung

Die Belebung der Oberurseler Innenstadt wird, nach Aussage von Bürgermeister Hans-Georg Brum, das zentrale Thema im Jahr 2013 werden. „Wir werden aber zu kurz greifen, wenn wir uns singulär auf die Innenstadt konzentrieren und das weitere Umfeld ausblenden“, so Brum zur Erläuterung und fügt hinzu: „Zu diesem Umfeld gehört für mich der gesamte Bereich der Altstadt, aber auch das Areal um den sanierten Bahnhof, das sogenannte Bahnhofsquartier. Durch eine vernünftige Verkehrslösung wollen wir den Verkehr aus den südlichen Stadtteilen schneller in die Innenstadt bringen und im Bahnhofsbereich neue Entwicklungen anstoßen, die sich mittelfristig auch auf die Innenstadt positiv auswirken werden.“ Die Ausgangslage: Mit der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten am Bahnhofsgebäude, dem neugestalteten Bahnhofsvorplatz und der Personenunterführung Ost mit barrierefreiem Bahnsteig hat die Stadt Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe geleistet und damit den Grundstein für die weitere Entwicklung des Bahn­hofsquartiers gelegt.

Gleichzeitig hat die städtische Entwicklungsgesell­schaft SEWO östlich und westlich des Bahnhofs­gebäudes ehemalige Betriebsflächen von der Deut­schen Bahn erworben, die in den nächsten Jahren neben den Flächen der Verkehrsgesellschaft Rhein-Main und der Firma Raab-Karcher sukzessive ent­wickelt werden sollen. Noch offen ist die Frage der endgültigen Verkehrslösung rund um den Bahnhof. Frühere Planungen hatten hier einmal einen über 400 Meter langen Autotunnel parallel zur Nassauer Straße (von der Lindenstraße bis zur Berliner Straße) vorgesehen. Diese einmal geplante Lösung wurde später aufgrund der exorbitant hohen Kosten fallen gelassen. Der Anschluss der Nassauer Straße an die Weingärtenumgehung soll nun oberirdisch erfolgen und im wei­teren Verlauf die Voraussetzung für die Ent­wicklung der Flächen rund um den Bahnhof bilden. Hierzu sind im Vorgriff die Fragen der verkehrlichen Erschließung dieser Entwicklungsflächen zu klären und eine Ant­wort darauf zu finden, wie diese Erschließung mit dem seit Jahren geplanten Anschluss der Nassauer Straße an die Weingärten Umgehung verknüpft werden kann. Mit der Lösung dieser Fragen haben sich in den letzten Wochen Magistrat und Verkehrskommission intensiv beschäftigt und können nun dem Bau- und Umweltausschuss in seiner heutigen Sitzung einen einvernehmlichen Erschließungsplan zur Be­schluss­fassung vorlegen. Die S-Bahnparallele: Die Erschließung der Entwicklungsflächen zwischen Nassauer Straße und den S-Bahngleisen soll über eine neue Straße erfolgen, die am Ortseingang von der Drei-Hasen-Brücke kommend in Höhe einer be­stehenden Autovermietung von der Nassauer Straße abzweigt und parallel zu den Gleisen verläuft. Mit dieser neuen Erschließungsstraße werden neben den neuen Entwicklungsflächen auch der bestehende PR-Platz am Bahnhof sowie große Teile des Bring- und Hohlverkehr zur S-Bahn abgewickelt. Diese Straße ist als Ringstraße konzipiert und erhält einen zweiten Anschluss an die Nassauer Straße in Höhe der Zeppelinstraße über einen Verkehrskreisel.  Bürgermeister Brum hierzu: „Wir wollen damit eine Entlastung der Nassauer Straße als Haupt­ver­kehrs­straße erreichen. Deshalb sollen bereits in Höhe der Autovermietung am Ortseingang die Verkehre in das neue Gebiet über eine Signalanlage abgeleitet werden. Die Signalanlage hat als sogenannte Pfört­nerampel eine verkehrsregulierende Funktion für die dichtbefahrene Nassauer Straße. Zusätzlich denken wir im Bereich des Baustoffhandels über einen Kreis­verkehr nach, der den innerstädtischen Charakter der Nassauer Straße stärker betonen und für mehr Ver­kehrs­­sicherheit für die an dieser Stelle querenden Schülerinnen und Schüler auf dem Weg Richtung Gymnasium sorgen soll. Mit diesen Maß­nahmen sollte es gelingen, eine für alle Beteiligten tragfähige Verkehrslösung zu etablieren.“ Bereich Bahnhofsvorplatz/ Busbahnhof: Im Bereich des Bahnhofsvorplatzes steht das Ärzte­haus an der Nassauer Straße kurz vor der Fertig­stellung, die Innenarbeiten laufen auf Hochtouren, der Bezug der Praxen ist für März/ April geplant. Im Wesentlichen zeitgleich soll dann auch der Gehweg vor dem Ärztehaus endgültig hergestellt werden. Dieser wird gestalterisch dem Bahnhofsvorplatz fol­gen und auch auf dieser Straßenseite die erfor­derliche Qualität für die Stadt- und Regional­busse herstellen. Parallel hierzu denkt die Stadt langfristig auch über den Bau eines neuen, zentralen Omnibus­bahnhofs, als sogenannter Rendezvousbahnhof, für alle Bus­linien nach. Dieser sollte idealerweise näher am S-Bahnsteig liegen und es den Fahrgästen ermöglichen, ohne eine Hauptstraße zu überqueren, die Buslinie zu wechseln oder aber auf die schienen­gebundenen Verkehrsmittel umzusteigen. „Hier sind derzeit zwei alternative Planungen in der Prüfung“, erläutert Arnold Richter, Leiter des Geschäftsbereichs Stadtent­wick­lung den Stand der Dinge und ergänzt: „Jede Mög­lichkeit hat ihre Vor- und Nachteile, die sehr genau gegeneinander abgewogen werden müssen. Ver­kehrstechnik und Fahrgastkomfort steh­en ebenso auf der Agenda wie Umsetzbarkeit und Realisierungs­chancen.“ Lückenschluss zwischen Gablonzer Straße/ Weingärtenumgehung und Bahnhofsvorplatz: Zentraler Bestandteil der vorgelegten Erschließungs­planung ist im westlichen Bereich der Anschluss der Nassauer Straße an die Weingärtenumgehung und damit der logische Lückenschluss zwischen Innenstadt und dem Gewerbegebiet Süd um die Gablonzer Straße und den Zimmersmühlenweg. Im Zusammenhang mit dieser Planung bleibt derzeit aber noch die Frage offen, ob der Bahnübergang an der Frankfurter Landstraße geschlossen werden soll oder aber zumindest für Fußgänger und Radfahrer im Zuge des Alleenweges offen bleiben kann. Auch den Status Quo beizubehalten ist eine Option, die von Magistratsseite nicht völlig ausgeschlossen wird. Hier lautet der Auftrag an die Verwaltung, in eine ver­tief­te Prüfung einzusteigen und auch die finanziellen Konsequenzen der unterschiedlichen Schließoptionen genau auszuloten. Weitere Vorgehensweise und Fazit: Der vorgelegte konzeptionelle Erschließungsplan für die Entwicklungsflächen rund um das Bahnhofs­ge­bäude soll den Grundstein für die weiteren Planungen im Bahnhofsquartier darstellen. Er wird, ergänzt durch ein städtebauliches Konzept, die Grundlage für eine weiterführende Bebauungsplanung bilden. Bürgermeister Hans-Georg Brum abschließend: „Ich sehe mit der Entwicklung im Bahnhofsquartier mittel- und langfristig große positive Impulse für die Innen­stadt, die den Standort Oberursel insgesamt stärken werden. Hinzu kommt, dass sich durch den Lücken­schluss zur Weingärtenumgehung die Wege vom Oberurseler Süden in die Innenstadt wesentlich verkürzen werden.“

Keine Privatisierung der Wasserversorgung in Oberursel

 „In Oberursel wird es keine Privatisierung der Wasserversorgung geben“, stellt Matthias Fuchs, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Oberursel klar. Wasser sei ein öffentliches Gut, das zur Elementarversorgung des Menschen gehöre. Die Versorgung der Oberursel Einwohner werde in Oberursel weiterhin in den bewährten Händen des Eigenbetriebs der Stadt BSO und der stadteigenen Stadtwerkebleiben. Darüber hinaus lehnt der SPD-Vorsitzende die Beteiligung Privater an den Stadtwerken auch in Zukunft ab. Aus Sicht der SPD solle vielmehr die Kooperation mit anderen kommunalen Stadtwerken ausgebaut werden.

Die EU-Kommission hat einen Richtlinien-Entwurf (EU-Konzessionsrichtlinie) in den Verfahrensgang gegeben, welcher die Wasserversorgung in den Anwendungsbereich des Vergaberechts mit aufnimmt. Der Entwurf sieht vor, dass Kommunen grundsätzlich die Vergabe der Wasserkonzessionen öffentlich ausschreiben müssen. Über die Hintertür des Vergaberechts könnte so der Markt der Wasserversorgung für die Privatwirtschaft geöffnet werden. Wird die Wasserversorgung aber von den Kommunen selbst oder durch ihnen gehörende Unternehmen wahrgenommen, greifen hingegen Ausnahmen.

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD Oberursel, Lars Kieneck, begrüßt die gesellschaftliche Debatte und Unterschriftensammlungen, die in den letzten Monaten als Reaktion auf den Richtlinien-Entwurf gestartet wurden. „Die Bevölkerung setzt sich gegen jegliche Tendenzen zur Wehr, die eine Privatisierung des Wassermarktes ermöglichen würde. Wir freuen uns, dass dieses Signal auch den zuständigen EU-Kommissar Barnier erreicht hat.“ Dieser stellte in der letzten Sitzung des EU-Binnenmarktauschusses am 21. Februar klar, dass die EU die bewährten deutschen Strukturen der kommunalen Stadtwerke respektieren werde und weitere Ausnahmeregelungen vorgesehen seien. Der Richtlinien-Entwurf richtet sich an die EU-Staaten, in welchen schon heute die Wasserversorgung durch private Unternehmen betrieben wird. Für diese schreibt die Richtlinie künftig vor, dass bei Vergabe der Wasser-Konzessionen zwingend das Vergaberecht anzuwenden ist.


Neues Betreuungszentrum für die Grundschule am Urselbach 

Alle anderen Grundschulen in Oberursel haben bereits ein Betreuungszentrum mit Betreuungszeit bis 17 Uhr -  nun bekommt auch die Grundschule am Urselbach zum neuen Schuljahr am 1. August 2013 eine Betreuungsgruppe mit insgesamt 25 Hortplätzen mit einer Betreuung bis 17 Uhr.

Der Sozial- und Kulturausschuss der Stadt Oberursel (Taunus) hat in seiner Sitzung vom 5. März 2013 bereits die Zustimmung gegeben – nun muss nur noch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 21. März 2013 über den Vorschlag abstimmen.

Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Grundschulkinder wächst stetig. In Oberursel liegt die Quote mitteilweile bei 51 Prozent.  An der Grundschule am Urselbach besteht nun durch eine Umorganisation im Schulgebäude die Möglichkeit zur Schaffung weiterer Betreuungsplätze. Damit gibt es zukünftig neben den bereits bestehenden 30 Plätzen in der betreuenden Grundschule bis 14 Uhr mit Mittagessen weitere 25 Plätze in einer hortähnlichen Betreuungsgruppe bis 17 Uhr. Zusätzlich ist eine Ferienbetreuung für 25 Kinder angedacht.

Träger des Angebotes ist, wie auch in den anderen Grundschulen (Ausnahme Grundschule Mitte – hier ist es die vhs) die gemeinnützige Kinderbetreuung im Taunus GmbH (KiT). „Durch die neue Gruppe wird der Bedarf an der Grundschule am Urselbach gedeckt und damit die Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf in Oberursel weiter verbessert“, so der Erste Stadtrat und Sozialdezernent Christof Fink. „Mit dieser Maßnahme legen wir auch den Grundstein für einen möglichen Ganztagsbetrieb in allen Schulen“, so Fink weiter. „Mein Dank gilt hier auch der Schulgemeinde unter der Leitung von Rektorin Brigitte Zehnder, die sich sehr für das Betreuungszentrum eingesetzt hat und es durch  Flexibilität kostengünstig ermöglichte“, so der Erste Stadtrat. Vor allem die Schule selbst ist glücklich über die Erweiterung  - gab es doch bisher viele „Abwanderer“, die sich wegen der fehlenden Betreuungsmöglichkeiten gegen eine Einschulung ihrer Kinder in der Schule am Urselbach entschieden und beim Schulamt Gestattungsanträge für andere Grundschulen stellten. „Auch da haben wir nun Abhilfe geschaffen“, freut sich Fink. 

Auch über Alternativen wurde nachgedacht – u. a. die Erweiterung der Einrichtungen Kinderland St. Ursula oder Kita am Park. „Hier war jedoch aufgrund der begrenzten Raumkapazitäten keine Erweiterung realisierbar“, so der Erste Stadtrat. Auch das Platzangebot an den benachbarten Grundschulen Mitte und Eichwäldchen wurde überprüft – hier werden aber voraussichtlich alle freiwerdenden Hortplätze von den eigenen Schulkindern belegt. Letztendlich haben auch die betroffenen Eltern selbst das Betreuungszentrum direkt an der Grundschule am Urselbach favorisiert.

„Die Erweiterung in der Grundschule am Urselbach stellt somit die wirtschaftlichste und für Familien praktikabelste Lösung dar“, so Christof Fink. Da es sich um keinen Neubau handelt, trägt die Stadt lediglich die Kosten für den Umbau und notwendige Anschaffungen (ca. 11.000 Euro) und für die laufenden Betriebskosten 2013 (ca. 20.500 Euro).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Auf geht s zum Frühlingsputz am 9. März 2013 

Der Frühling naht, die Zugvögel finden den Weg zurück in die heimischen Gefilde und der Schnee ist geschmolzen. Was zurückbleibt und bisher unter einer Schneedecke verborgen war, bietet vielerorts einen unschönen Anblick: leere Flaschen, Plastik­tüten, Beutel mit Hundekot oder sogar verlorene Radkappen.

Um in Oberursel den Start in den Frühling auch optisch zu untermauern, ruft die Stadt zum Auftakt der Kampagne Sauberhaftes Hessen wieder einmal zum „Sauberhaften Frühlingsputz“ am Samstag, 9. März 2013 auf.

Angesprochen sind alle! Bürgerinnen und Bürger, Initiativen, Vereine, Kindergärten und Schulen können sich an diesem

Tag gemeinsam für eine saubere Umwelt engagieren, indem sie Müll sammeln.

Das Engagement wird auch diesmal wieder belohnt! Oberursel nimmt erneut am Städtewettbewerb des Hessischen Umweltministeriums teil. Je mehr Personen sich beteiligen und umso größer die gesammelte Menge Müll ist, desto höher steigt Oberursel im Wettstreit mit den anderen Kommunen in der Platzierung.

Außerdem bietet die Stadt die Möglichkeit an, Zangen und Müllsäcke bereitzustellen. Auch eine eventuell notwendige Abholung des gesammelten Unrates kann über das Meldeformular organisiert werden.

„Wir freuen uns über die Bereitschaft und die Unterstützung der vielen fleißigen Händen in Vereinen und Initiativen. Alle Helferinnen und Helfer zeigen mit dem Engagement für die eigene Umwelt und Ihre Stadt Oberursel (Taunus), dass ihnen ein sauberes und lebenswertes Oberursel (Taunus) wichtig ist!“, so Erster Stadtrat Christof Fink.


Anmeldestart für die Ferienspiele 2013

Ab Montag, den 11. März 2013, besteht für alle Oberurseler Familien die Möglichkeit, ihre Kinder für die diesjährigen Ferienspiele anzumelden.

Der in früheren Jahren im Seniorentreff angebotene Anmeldetag entfällt. „Nur noch wenige Familien hatten diese Möglichkeit der Anmeldung genutzt. Der organisatorische bzw. personelle Aufwand steht in keinem Verhältnis mehr zu dem hiermit verbundenen Aufwand und der Höhe der anfallenden Kosten“, erklärt Erster Stadtrat Christof Fink.

Nach wie vor besteht aber die Möglichkeit der persönlichen Anmeldung im Rathaus, Gebäude B, Erdgeschoss, bei Patrizia Muth oder Manfred Förster. Das Rathaus ist montags bis freitags von 7.30 bis 12.00 Uhr sowie montags und donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Die Verantwortlichen des Vereins Kaleidoskop e.V., der bereits seit dem Jahr 2002 die Ferienspiele im Auftrag der Stadt Oberursel (Taunus) durchführt, stehen zusätzlich ab 13. März 2013 allen Interessierten mittwochs von 13.00 bis 16.00 Uhr sowie freitags von 10.00 bis 13.00 Uhr unter der Rufnummer 069 95 90 90 17 für die telefonische Anmeldung und für Fragen aller Art zur Verfügung.

Die Ferienspiele stehen in diesem Jahr unter dem Motto  „H2 013 - Komm mit in die Welt des Wassers“. Sie finden wie gewohnt in den ersten drei Wochen der Sommerferien, also von Montag, dem 8. Juli, bis Freitag, dem 26. Juli 2013, statt. Standorte für die Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren sind wieder die Grundschule Mitte, die Dornbachschule in Oberstedten und die Grundschule in Stierstadt. Wie gewohnt werden zusätzlich die Maxiferienspiele für 10- bis 14-jährige angeboten, die auch in diesem Jahr an der Grundschule am Eichwäldchen im ehemaligen Camp King stattfinden.

Der Teilnahmebeitrag für die Ferienspiele beträgt für das erste Kind 195 Euro und für jedes weitere Kind 170 Euro. In den Kosten sind neben dem Programm auch Frühstück, Mittagessen, ein Snack, Getränke sowie alle Eintrittsgelder und Fahrtkosten enthalten. Zusätzlich bekommen alle Kinder, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Standorten kommen, ein RMV-Ticket. Eltern mit geringem Einkommen können eine Ermäßigung der Gebühren beantragen.

Auch In diesem Jahr wird wieder optional morgens zwischen 8.00 und 9.00 Uhr für alle Kinder kostenfrei ein Frühstück angeboten. Hierzu müssen die Kinder nicht extra angemeldet werden, sondern jeder kann täglich morgens entscheiden, ob sein Kind am Frühstück teilnimmt oder nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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