Oberursel

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Ehrenbriefe an die Schützengilde Stierstadt

1. Oberurseler Ausbildungstour im April

Die Stadt organisiert zusammen mit den ansässigen Unternehmen und Schulen am 26. April 2013 erstmalig eine Ausbildungstour. Dabei werden Jugendliche mit Bussen zu den teilnehmenden Ausbildungs­betrieben der Stadt gefahren.

Es wird zunehmend schwerer, guten Nachwuchs zu finden. Daher organisiert die Stadt Oberursel zu­sammen mit den ansässigen Unternehmen 2013 eine Ausbildungstour. 19 Betriebe präsentieren in ihren Räumlichkeiten Ausbildungsberufe und Karriere­mög­lichkeiten im Unternehmen. In der Hochtaunusschule und der Feldbergschule stellen über ein Dutzend weitere Unternehmen und Organisationen ihre Ein­stiegs- und Karriere-Chancen vor. 

Viele attraktive Arbeitgeber sind in Oberursel be­heimatet, sie bieten aktuell über 18.000 Arbeitsplätze. Insgesamt 408 Ausbildungs­verhältnisse in Ober­urseler Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sind für das Jahr 2013 bei der IHK verzeichnet. Hochgerechnet werden demnach allein knapp 300 Ausbildungsplätze jedes Jahr neu besetzt.

Branchenübergreifend wird ein Querschnitt daraus von vielen namhaften Arbeitgebern bei der Tour präsentiert. Den Jugendlichen bieten sich vielfältige Chancen:

Fast alle größeren Unternehmen sind inter­national ausgerichtet und arbeiten mit modern­sten Methoden.

Vielfältige Dienstleistungsberufe finden sich bei Banken und Versicherungsunternehmen.

Kreative und handfeste Möglichkeiten mit guten Perspektiven gibt es beim produzierenden Unter­nehmen und den Handwerksbetrieben zu ent­decken.

Auch ein Start im Handel bietet vielseitige Chancen.

Das Spektrum der sozialen Berufe ist in Ober­ursel breit gefächert: Hier öffnen spannende Organisationen und Arbeitgeber ihre Türen.

Viele Eltern streben für ihre Kinder eine akademische Ausbildung an. Wirklich zukunftsträchtig ist aber nur ein zu Person und Entwicklungsstand passender Werdegang. Immer wieder zeigt sich, dass gerade praktische betriebliche Erfahrung die beste Basis für die spätere Karriere oder ein erfolgreiches Studium ist.

Schön, dass sich schon bei der ersten Ausbildungs­tour so viele Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen mit ganz erheblichen Aufwänden präsentieren - diese Vielzahl macht die Veranstaltung bunt  und rund!

Bürgermeister Hans-Georg Brum: „Für meine Berufsorientierungs-Phase hätte ich mir so eine Ausbildungstour gewünscht. Erlaubt sie doch eine Menge Einblicke in die Unternehmen und den Geist, der dort weht. Obwohl meine Berufsentscheidung ja nun schon mehrere Jahrzehnte zurück liegt – aus Neugier und Interesse bin ich auf jeden Fall dabei!“

Insgesamt sind über 100 Berufsbilder, Ausbildungs-, Studien- und Praktika-Möglichkeiten zu erfahren. Informiert wird dabei über alle möglichen Aus­bil­dungswege, vom Praktikum über klassische Ausbil­dungsplätze bis hin zu den dualen Studiengängen.

In fast allen Unternehmen werden die Gäste von Azubis und Studenten als persönliche Ansprech­part­ner empfangen. Auch für Eltern gibt es Gesprächs­partner und viele Informationen.

Die Ausbildungstour 2013 findet am Freitag,
26. April 2013, von 14.00 bis 19.00 Uhr statt. Von einem Unternehmen zum anderen kommt man mit den kostenlosen Shuttlebussen auf den Routen Nord und Süd. Die Busse zirkulieren im 15 Minuten Takt zwischen 14.00 und 19.00 Uhr. Zentraler Punkt für Ein- und Umstiege ist am Oberurseler Bahnhof. Dann kann beliebig an den gewünschten Anlaufstellen ein- und ausgestiegen werden.

Am Info-Point Bahnhof können sich die Teilneh­merinnen und Teilnehmer am Tag der Tour von 13.00 bis 19.00 Uhr rund um die Veranstaltung informieren. Zudem stehen in den Bussen Scouts als Ansprech­partner zur Verfügung. Selbstverständlich können die Unternehmen auch individuell mit Fahrrad, Bahn, Roller oder PKW angesteuert werden.

Partner des Projekts sind die IHK Frankfurt, die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, die Kreishandwerkerschaft und die Innungen, die Agentur für Arbeit Bad Homburg und das Netzwerk Bürger­engagement Oberursel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Oberurseler Bauaufsicht geschlossen

Wegen einer internen Fortbildung zum Thema „Brandschutz und Rettungswege“ bleibt die Abteilung Bauaufsicht der Oberurseler Stadtverwaltung am Freitag, dem 26. April 2013, für den Publikumsverkehr geschlossen


Zusätzliche Einsparungen

Die für Kultur und Gesellschaft zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel sind im vergangenen Jahr bereits deutlich zurückgefahren worden. Im Zuge der Haushaltskonsolidierung hatte die Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 2013 zusätzliche Ein­sparungen in Höhe von 150.000 Euro beschlossen.

Bürgermeister Hans-Georg Brum: „Die Kürzung tut uns im Kulturbereich sehr weh. Oberursel ist eine sehr lebendige Stadt. Die hohe Attraktivität verdankt sie zu einem Großteil ihrem guten Kultur- und Vereinsleben. Alle Anstrengungen sind darauf gerichtet, die Kürzungen so darzustellen, dass  Kultur und Vereine möglichst wenig beeinträchtigt werden und für die Zukunft nicht Schaden leiden. Dies kann nur durch eine gute  Abstimmung und Kommunikation mit den Kulturschaffenden und den Vereinen gelingen.“


Stadtwerke verlegen neue Trinkwasserversorgungsleitung

Die Stadtwerke Oberursel (Taunus) GmbH weist darauf hin, dass Im Rosengärtchen 110 - 114 eine neue Trinkwasserversorgungsleitung verlegt wird. Die Arbeiten haben heute begonnen und werden, einschließlich der Arbeiten für die Hausanschlüsse, voraussichtlich bis Mitte Mai 2013 andauern.

Nach der Druckprüfung und der bakteriologischen Freigabe der neu verlegten Leitungen und anschließender Inbetriebnahme werden die Wasserhausanschlüsse an die neue Versorgungsleitung angeschlossen oder ganz erneuert.

Das Öffnen und Wiederverschließen des Rohrgrabens erfolgt abschnittsweise. Dabei kann im Bereich des aktuell offenen Rohrgrabens die Zufahrt zu den einzelnen Grundstücken nicht immer gewährleistet werden. Die Grundstücke werden jedoch jederzeit zu Fuß erreichbar sein.

Während der Bauarbeiten kann es zeitweise zu Behinderungen und Lärmbelästigungen für die Anwohner kommen. Hierfür bitten die Stadtwerke Oberursel um Verständnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrenbriefe an die Schützengilde Stierstadt

Werner Hauck, Sigmar Haug und Bernhard Tems werden für ihr großes Engagement ausgezeichnet

In einer kleinen Feierstunde überreicht die  Stadt Oberursel (Taunus) am heutigen Dienstag die Ehrenbriefe des Landes Hessen an drei verdiente Mitglieder der Schützengilde 1955 Stierstadt e. V.

Der Hessische Ministerpräsident hat gemeinsam mit dem Landrat des Hochtaunuskreises Werner Hauck, Sigmar Haug und Bernhard Tems in Anerkennung ihrer langjährigen Ver­dienste um die Schützengilde 1955 Stierstadt e. V. die Ehrenbriefe des Landes Hessen verliehen.

Werner Hauck war von März 1987 bis März 2004 Sportwart Pistole in der Schützengilde. Seit März 2004 ist er bis heute Schriftführer des Vereins.

Sigmar Haug war von März 1984 bis März 1990 Beisitzer im Vorstand. Anschließend bekleidete er für drei Jahre das Amt des Jugendwarts. Von März 1993 bis März 2004 war er Sportwart Gewehr und anschließend bis heute Sportwart Pistole in der Schützengilde.

Bernhard Tems fungierte von März 1983 bis März 1985 als Sportwart Pistole, anschließend für sieben Jahre als Sportwart Gewehr. Von März 1992 bis März 2011 leitete er den Verein als 1. Vorsitzender. Daneben fungiert er im Schützenkreis 84 Hochtaunus seit März 1999 bis heute als Kreissportleiter und ist seit Oktober 2009 bis heute Referent Gewehr beim Schützengau 8 Maingau.

Die Verleihung wird im Namen des Hessischen Ministerpräsidenten durch Bürgermeister Hans-Georg Brum vorgenommen. „Ich freue mich, dass wir gleich drei verdiente Mitglieder der Schützengilde mit dem Ehrenbrief auszeichnen können und gratuliere ihnen sehr herzlich zu dieser würdigen Auszeichnung“, so Brum anlässlich der Verleihung.


Stadtentwicklungsplan Oberursel


2. Bürgerwerkstatt am 20. April im Planungs- und Beteiligungsprozess

Im Planungs- und Beteiligungsprozess zum Stadtentwicklungsplan (STEP) Oberursel findet am Samstag, 20. April 2013 in der Zeit von 10.00 bis 15.30 Uhr die 2. Bürgerwerkstatt „Projekte“ im Rathaus Oberursel statt.

STEP Oberursel - Vision 2030: Die Stadt Oberursel hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft Oberursels zu gestalten. Hierzu hat sie Mitte 2012 den Planungs- und Beteili­gungsprozess zum Stadtentwicklungsplan Ober­ursel „STEP Oberursel – Vision 2030“ ins Leben gerufen.

Der Prozess besteht aus mehreren Phasen und wird professionell durch externe Fachbüros beglei­tet. In den ersten beiden Phasen, „Analyse“ und „Ziele“, die im letzten Jahr stattfanden, haben die Bürger Oberursels und städtische Akteure folgende Themenfelder identifiziert und bearbeitet:

Bauliche Entwicklung, Nutzungen und Energie Mobilität, Verkehr und Wegeverbindungen Landschaft, Freiflächen, Grünräume und Freizeitnutzungen Kultur, Soziales und Image.

In der dritten Phase „Projekte“ werden nun konkrete Projekte abgeleitet, die der Erfüllung der zuvor erarbeiteten Ziele dienen sollen. Alle Ergebnisse münden in einen Stadtentwicklungsplan, der Ende 2013 den städtischen Gremien zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden soll.

GEMEINSAM PROJEKTE ENTWICKELN FÜR OBERURSELS ZUKUNFT

Moderates Wachstum, bezahlbarer Wohnraum, Verkehrsberuhigung und mehr Grün sind nur einige der insgesamt über dreihundert Ziele, die die Ober­urseler Bürgerinnen und Bürger in der Bürger­werkstatt „Ziele“ im Oktober letzten Jahres formuliert haben.

Nun sollen diese Ziele in konkrete Projekte und Maßnahmen überführt werden.

Alle Oberurseler sind daher herzlich eingeladen, bei dieser zweiten Bürgerwerkstatt am weiteren Pla­nungsprozess mitzuwirken. Ausgestattet mit Plänen, Stiften, Skizzenpapier und Modellbaumaterialien haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Ideen für konkrete Projekte und Maßnahmen in kleinen Arbeitsgruppen zu entwickeln und zu gestalten. Dabei wird es beispielsweise um die Gestaltung von Ortsteilkernen, neue Wohnformen, Ortsränder und Freizeitnutzungen, Verkehrsberuhigung und Projekte mit sozial-kulturellem Schwerpunkt gehen.

Die vom Planungsbüro bb22 vorgeschlagenen Projekte können ergänzt und verändert oder eigene Projektvorschläge gemacht werden. Fachleute werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Bürgerwerkstatt bei Ihrer Arbeit unterstützen.

Die nächsten Schritte: Die Stadtplaner des beauftragten Planungsbüros bb22 werden die Ergebnisse der zweiten Bürger­werkstatt zusammen mit der Stadtverwaltung prüfen und in die weitere Arbeit am Stadtentwicklungsplan einfließen lassen. Bereits im Herbst dieses Jahres werden die Planer gemeinsam mit der Stadt den Bürgerinnen und Bürgern auf einer Präsentations­veranstaltung einen Entwurf des Stadtent­wick­lungsplanes vorstellen und diesen diskutieren.

Ziel ist es, Ende 2013 den städtischen Gremien einen abgestimmten Stadtentwicklungsplan mit kon­kreten Handlungsempfehlungen zur Beschluss­fassung vorzulegen und im Jahr 2014 mit der Umsetzung der ersten Maßnahmen zu beginnen.

Für die Teilnahme an der Bürgerwerkstatt ist eine Anmeldung nicht erforderlich, ebenso ist es nicht erforderlich, bereits an einer der vorange­gang­enen Veranstaltungen teilgenommen zu haben.



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