Bad Homburg

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Oberbürgermeister Korwisi führt durch den Kurpark

Wissenswertes und Kurioses aus dem Brunnenbezirk des Bad Homburger Kurparks erzählt Oberbürgermeister Michael Korwisi bei einer Führung am Sonntag, 5. Mai. Beginn ist um 15 Uhr. Bei der Veranstaltung wird eine Spende in Höhe von 12 Euro für den Sozialfonds des Rotary Clubs Bad Homburg-Kurpark erbeten.
Korwisi führt die Teilnehmer entlang der Brunnenallee durch den Kurpark und bringt Ihnen sein Bad Homburg mit seinen vielfältigen Geschichten und Kuriositäten näher. Der Bad Homburger Kurpark ist einer der größten und schönsten Deutschlands. Und er steht unter Denkmalschutz: Spielbank-Gründer François Blanc wollte das Besondere und betraute den schon zu Lebzeiten zur Legende gewordenen Königlich-Preußischen Gartenbaudirektor Peter Joseph Lenné mit der Planung. Der Park wurde über mehr als 150 Jahre gehegt und gepflegt und ist heute außerhalb des Berliner und Potsdamer Raums die einzige Parkanlage Lennws, die weit gehend im Originalzustand erhalten ist.
Die Führung dauert rund eine Stunde. Treffpunkt ist 15 Minuten vor Beginn am Eingang des Kurparks von der Augustaallee her kommend beim Busparkplatz vor der Stadtgärtnerei. Dort endet die Führung auch wieder.
Die Veranstaltung dient einem guten Zweck. Die Teilnehmer unterstützen Projekte des Rotary Clubs Bad Homburg-Kurpark zur Bildungsförderung Jugendlicher. Unter dem Motto „Freundschaft über Grenzen“ wird 2013 ein Jugendaustausch mit den Partnerstädten Bad Homburgs stattfinden. Darüber hinaus wird die Rotary Foundation unterstützt, die in einer globalen Initiative seit fast einem Vierteljahrhundert gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO, UNICEF und der Melinda und Bill Gates Stiftung dafür kämpft, das gefürchtete Poliovirus auszulöschen.

 

Bahnhof Bad Homburg soll von Ausbaumaßnahmen des Bundes profitieren

Der Bahnhof Bad Homburg wird in den Jahren 2013 und 2014 voraussichtlich von Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen des Bundesverkehrsministeriums profitieren. Das Ministerium stellt der Deutschen Bahn AG dazu in beiden Jahren jeweils 250 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den Mitteln sollen die Beleuchtungsanlagen des Bahnhofs erneuert werden.

„Ich bin sehr optimistisch, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen am Bad Homburger Bahnhof von den betroffenen Ausschüssen und dem Bundestag in dieser Form beschlossen werden,“ so Dr. Stefan Ruppert. Er werde sich in den Verhandlungen für den Bahnhof in seinem Wahlkreis stark machen.

Seit vergangener Woche liegen die Vorschläge des Verkehrsministeriums dem Finanzministerium zur Abstimmung vor und werden anschließend an die Ausschüsse des Bundestages weitergeleitet. Diese müssen den Maßnahmen dann noch zustimmen.

Die Finanzmittel für die Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen sollen zielgerichtet in die Sicherheit und Barrierefreiheit von Bahnhöfen sowie in die Sanierung von Eisenbahnbrücken investiert werden. Sie werden nach den Regularien der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung ausgegeben, aus der 2,5 Mrd. Euro jährlich für Ausbau- und Bestandsmaßnahmen an die Bahn geleistet werden. Die nun zur Verfügung stehenden Millionensummen stammen aus nicht verwendeten Mitteln für Bedarfsplanprojekte. Jetzt werden sie in den Topf für Erhaltungsmaßnahmen umgeschichtet und mit einem konkretem Verwendungszweck versehen.

 

 

 

 

Tagesausflug nach Wiesbaden

Das Stadtteil- und Familienzentrum Gartenfeld veranstaltet am Donnerstag, 16. Mai, einen Tagesausflug nach Wiesbaden.
Los geht’s um 8.45 Uhr mit dem Bus. Die Abfahrt wird in der Nähe des Stadtteil- und Familienzentrums sein, genaueres wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.
Um 10:00 Uhr beginnt eine Stadtrundfahrt zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten mit der kleinen Stadtbahn THermine. Es geht über die Wilhelmstraße Richtung Theater, Kurhaus, Schöne Aussicht und die griechische Kapelle zum Neroberg und wieder zurück zum Markplatz.
Gegen 11.30 Uhr geht es zum Mittagessen ins Café Maldaner, dem einzige Wiener Kaffeehaus in Deutschland. Seit 1859 werden hier Kaffee, Kuchen und andere Leckereien angeboten. Interieur und Atmosphäre des Lokals erinnern bis heute an das Wien um 1900.
Bis zur Rückfahrt gegen 14.30 Uhr steht den Teilnehmern die Zeit zur freien Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

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