Bad Homburg

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900 erstmals Wahlberechtigte

In Bad Homburg v.d.Höhe werden bei den am 22. September 2013 zeitgleich stattfindenden Bundestags- und Landtagswahlen voraussichtlich rund 37.000 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt sein.

Rund 900 davon sind Erstwählerinnen und -wähler, also Wahlberechtigte, die zur Kommunalwahl am 27. März 2011 als unter 18-Jährige noch nicht wahlberechtigt waren und jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit haben, an einer landesweiten Wahl teilzunehmen.

Gut 1.500 der Wahlberechtigten sind Jungwählerinnen und -wähler, die zum erstmals zur Teilnahme an einer Bundestagswahl aufgerufen sind. Hierzu zählen die Erstwähler sowie gut 500 Wahlberechtigte, die schon zur Kommunalwahl 2011 wahlberechtigt waren.

Knapp 1.800 der Wahlberechtigten sind erstmals zur Teilnahme an einer Landtagswahl aufgerufen. Zu den Jungwählerinnen und -wählern zählen wiederum die Erstwählerinnen und -wähler und gut 800 Wahlberechtigte, die schon zur Kommunalwahl 2011 sowie zur Europawahl und Bundestagswahl 2009 wahlberechtigt waren.

Die Abwicklung der Wahlen ist nur mit einer Vielzahl ehrenamtlicher Kräfte möglich. In Bad Homburg werden etwa 400 Helferinnen und Helfer benötigt. Für diesen Einsatz wird ein sogenanntes Erfrischungsgeld gezahlt. Die Stadtverwaltung sucht noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die dieses Ehrenamt ausüben möchten. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 06172 100-3120 und 3100.


Rettungsversuch an der Blutbuche im Kurpark

Sie ist einer der markantesten und schönsten Bäume der Stadt, die Blutbuche im Kurpark. Jetzt versuchen Stadt und Betriebshof, sie zu retten.

Der Baum steht solitär in der Wiese zwischen dem Schmuckplatz und dem Schwanenteich und ist schon länger Patient der Baumpfleger. Die Buche ist durch Pilzbefall vorgeschädigt. Während der Stürme in den vergangenen Wochen hat sich der bereits vorhandene Riss am Hauptstamm deutlich vergrößert.

Im Rahmen einer Kontrolle durch den Betriebshof wurde jetzt ein erhöhtes Gefährdungspotential festgestellt, das sofortiges Handeln erforderlich macht. Obwohl die Buche bereits durch Seile gesichert ist, kann nämlich nicht mehr ausgeschlossen werden, dass der Stamm bricht und auf die Wiese stürzt. Um die Gefährdung der Kurpark-Besucher auszuschließen, wird die Krone jetzt um rund die Hälfte zurückgeschnitten.

 

 

 

 

 

 

 

 






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