Bad Nauheim

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Seniorenausflug der Stadt

Kreuzfahrt der Stadt Bad Nauheim

Das reizvolle Seligenstadt war Ziel des diesjährigen Seniorenausflugs der Stadt Bad Nauheim. An Wohnort nahen Haltestellen wurden die Teilnehmerinnen und Teil­neh­mer abgeholt und zum Offenbacher Schiffsanleger gebracht. Auf der MS Franconia schipperte das Reisevölkchen über den Main Richtung Seligenstadt.

Der Schiffseigner gab während des Mittagessens zahlreiche Erläuterungen zu den Sehens­würdigkeiten, an denen der Dampfer vorbei glitt. Die „Kreuzfahrer“ erfuhren, dass Seligenstadt stolze 1900 Lenze zählt. Das idyllische Stadtbild wurde nachhaltig geprägt von römischen Legionären und kurmainzischen Geleitstruppen, von ge­lehrten Mönchen und kunstsinnigen Äbten, von Fischern, Handwerkern, Kaufleuten und Kaisern.

Hautnah erlebten die badestädtischen Gäste, dass die historische Altstadt bis heute mit ihren engen Gassen, malerischen Winkeln und farbenprächtigen Fachwerk­häusern bezaubert. In der Wallfahrtskirche brachte eine Stadtführerin den lau­schenden Gästen die Geschichte näher. Besonders angetan waren die Seniorinnen und Senioren vom wunderschön angelegten Kräutergarten.

Zurück auf der Franconia stärkte sich die Gruppe, darunter auch Bürgermeister Armin Häuser, Erste Stadträtin Brigitta Nell-Düvel sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Magistrat, Seniorenbeirat und Ortsbeiräten, bei Kaffee und Kuchen. Die ältesten Ausflügler wurden der Tradition folgend geehrt und erhielten einen Gutschein: Karl Lang aus Wisselsheim und Ottilie Kretschmar aus der Kernstadt mit je 92 Jahren sowie Margareta Wagner aus Nieder-Mörlen mit 89 Jahren.

Auch die ältesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Partnerstadt Bad Langen­salza wurden geehrt, war doch einmal mehr ein ganzer Bus aus Thüringen zu den Bad Nauheimer Seniorinnen und Senioren gestoßen. Gut gelaunt nahmen die Ausflügler das Abendessen an Bord ein und kehrten wohlbehalten von ihrer ebenso gemütlichen wie interessanten Reise heim.

 

 

 


Fenster in die Butzbacher Geschichte 

Das historische Rathaus aus dem Jahre 1560 ist nicht nur ein stattlicher Fachwerkbau, sondern prägender Teil des Butzbacher Marktplatzes. Im Zuge der aufwändigen Sanierung wurde die Fassade gemäß des historischen Befundes farblich gefasst, nun wird auch der Ratsherrensaal restauriert.

Dabei wird die historische Raumfassung wiederhergestellt, mitsamt den verbreiterten Wandflächen, der gemalten Fenster- und Türarchitektur und den stuckierten Deckenbalken, die vermutlich aus dem späten 18. Jahrhundert stammen.

Bei einer Führung durch das historische Rathaus erläuterten Erster Stadtrat Manfred Schütz und Wolfgang Bender, von der Butzbacher Stadtverwaltung, die Arbeiten zur Sanierung des historischen Rathauses.

Rund 3,7 Millionen Euro investiert die Stadt Butzbach hier an dieser Stelle. Allein 1,5 Millionen Euro waren notwendig, um die Statik und den dauerhaften Bestand des Gebäudes zu sichern. Nach Abschluss der Arbeiten sollen hier 28 Arbeitsplätze für die Stadtverwaltung untergebracht werden.

Das Gebäude selbst hat in den vergangenen Jahrhunderten eine Vielzahl von Renovierungen erfahren. Nicht immer mit glücklicher Hand, manche haben die Schäden am Gebäude sogar vergrößert. Das soll mit der aktuellen Sanierung behoben werden, unter anderem greifen die Bauleute auf traditionelle Lehmbauweise zurück.

„Mit dem Kreiszuschuss in Höhe von 3.000 Euro soll der erhebliche Aufwand für die aufwändige Restaurierung des Ratsherrensaals gewürdigt werden“, so Landrat Joachim Arnold. Der Ratsherrensaal selbst hat ebenfalls eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich: So diente er etwa von 1844 bis 1927 als Synagoge für die jüdische Gemeinde in Butzbach. In den letzten Jahren wurde er als Tagungsraum für die städtischen Gremien genutzt. Das soll in Zukunft wieder so werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bobby

Tierheim Wetterau Bobby

Ein 2002 geborener, kastrierter Münsterländer-Mix - ist nach vier Jahren Tierheim-Aufenthalt auf der Suche nach „seinem“ Zuhause. Er möchte seine letzten Jahre nicht hinter Gittern verbringen.

Er freut sich riesig,  wenn er zum Gassi gehen raus kommt. Unterwegs findet er Spaß an Suchspielen; seine Leckerlies findet er immer. Er liebt Schmuseeinheiten und ein zu Hause bei Menschen die ihn mögen.  

Er verfügt über einen guten Grundgehorsam, und ordentlich an der Leine laufen ist für ihn selbstverständlich.

Bobby möchte gerne zu einer hundeerfahrenen Einzelperson oder Familie, ohne Kinder, ziehen. Eine bereits vorhandene Hündin wäre sicherlich kein Problem. Andere Tiere sollten aber nicht mit im Haus/Wohnung leben. Über ein Haus mit Garten würde er sich freuen, dies ist aber kein „Muss“. In einem Zwinger möchte er nicht gehalten werden. Hinter Gittern hat er bei uns jetzt lange genug leben müssen.

Tierheim Wetterau Bobby

Nähere Informationen über Bobby erhalten Sie über das Tierheim Wetterau. Tel.-Nr. 06032/6335.

 



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