Bad Homburg

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Briefwahlbüro im Rathaus Bad Homburg geöffnet

Das Wahlbüro für die Bundes- und Landtagswahl im Stadtladen, direkt im Eingangsbereich des Rathauses der Stadt Bad Homburg v.d. Höhe, zu folgenden Zeiten geöffnet: montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 17 Uhr, mittwochs von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr.

Mitzubringen sind die vollständig ausgefüllte Wahlbenachrichtigung und ein gültiger Ausweis. Anstelle der Wahlbenachrichtigung können auch Blanko-Formulare verwendet werden, die im Wahlbüro und auch an der Rathaus-Information bereitgehalten werden. Wer Unterlagen für eine andere Person, z. B. den Ehepartner, mitnehmen möchte, muss sich auf dem Antrag in den entsprechenden Feldern die Vollmacht dazu geben lassen. Die Mitnahme von Briefwahlunterlagen für bis zu vier Familienangehörige und Bekannte ist möglich, wobei immer die ordnungsgemäße Bevollmächtigung auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung oder in anderer schriftlicher Form nachzuweisen ist.

Wer am Wahltag kein Wahllokal aufsuchen kann, kann durch Briefwahl an der Wahl teilnehmen. Briefwahlunterlagen werden grundsätzlich nur auf Antrag verschickt.

Wahlberechtigte, die nicht in ihrem Wahllokal wählen wollen, benötigen einen Wahlschein. Mit diesem Wahlschein kann in einem beliebigen Wahllokal innerhalb Bad Homburgs gewählt werden.

Um die Briefwahlunterlagen anzufordern, kann die Rückseite der Wahlbenachrichtigung verwendet werden. Sie muss ausgefüllt und unterschrieben in einem frankierten Briefumschlag an das Rathaus zurückgesandt oder an der Rathaus-Information abgegeben bzw. im Hausbriefkasten am Rathaus eingeworfen werden. Die telefonische Anforderung von Briefwahlunterlagen ist gesetzlich nicht zugelassen - die Städte und Gemeinden dürfen keine Briefwahlunterlagen nur auf einen Anruf hin versenden. Briefwahlunterlagen können schriftlich (Fax, Post), persönlich (nicht telefonisch) oder per E-Mail beantragt werden. Anzugeben sind Name, Vorname, Geburtsdatum und die Adresse. Die Versendung erfolgt in der Regel am Tag des Eingangs, frühestens ab Montag, 29. August. Die Briefwahlunterlagen werden nach Hause oder, auch das ist möglich, an eine auswärtige Urlaubsadresse gesandt.

Die Briefwahlunterlagen können im Wahlbüro auch persönlich abgeholt werden. Dort kann gleichzeitig auch direkt gewählt werden.

Wer erkrankt oder sonst selbst nicht dazu in der Lage ist, kann dazu auch eine Person seines Vertrauens mit der Abholung beauftragen. Der bzw. die Bevollmächtigte benötigt dafür eine schriftliche Vollmacht und muss schriftlich erklären, dass er für höchstens vier Personen tätig wird.

Briefwahlanträge werden nur bis Freitag, 20. September, 18 Uhr, entgegen genommen. Danach ist eine Briefwahl nur noch bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung bis am Wahltag um 15 Uhr möglich.

Im Laufe der nächsten Woche werden in vielen Haushalten schon die ersten Wahlbenachrichtigungen zur Bundestags- und Landtagswahl am 22. September 2013 eingehen.

Nur wer bis zum  Sonntag, 1. September, noch keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich danach vorsichtshalber im Rathaus unter der Telefonnummer 06172 100-2591 melden, um sicherzugehen, dass er oder sie im Wählerverzeichnis eingetragen ist.


Keine guten Noten ohne Pausenbrot

Tipp - Wenn es in der Schule laufen soll, gehört das gute alte Pausenbrot dazu. Ohne Frühstück sollte sowieso kein Kind den Schultag beginnen, aber auch dann braucht man diesen „Energieschub“, um sich bis zum Mittagessen konzentrieren zu können. Schon vom ersten Schultag an sollen sich Kinder an fünf regelmäßige Mahlzeiten gewöhnen.

Ein gesundes Pausenbrot besteht aus vier Komponenten: Vollkorn-Getreide, Milch oder einem Milchprodukt, Obst oder Gemüse und einem Getränk. Bereits die Kleinen mögen Abwechslung: Knäckebrot oder Brötchen schmecken ebenso wie ein Vollkornbrot aus Dinkel, Roggen oder Weizen. Hauptsache, das Brot besteht aus dem ganzen Korn und nicht aus Weizenauszugsmehl.

Das Kinderauge isst mit: fantasievolle Beläge aus Salatblatt und Tomatenscheiben peppen nicht nur auf. Auch beliebt ist der „Pausenbrot-Spieß“, den man abwechselnd mit Brot, Käse, Weintraube, Paprika oder Gurke belegt. Ein kleines, von einem Zahnstocher zusammengehaltenes Kunstwerk.

Matthias Schafstädt vom Johanniter-Menüservice des RV Rhein-Main empfiehlt: „Achten Sie auf jeden Fall auf den Fettgehalt und auf die Kalorien. Käse sollte nicht mehr als 30 Prozent Fett haben, Aufschnitt aus natürlich gewachsenem Fleisch wie Schinken ist gesünder als fettige Cervelatwurst.

Gewürzter Quark mit Radieschenscheiben oder Frischkäse mit geraspelter Möhre sind eine leckere Alternative. Das Pausenbrot kann auch mal ein Müsli mit Obst und Joghurt sein in einer fest verschließbaren Dose.“ So genannte „Kinderlebensmittel“ sind kein gesundes Pausenbrot, sie enthalten viel Fett und Zucker, sättigen aber kaum – das Schulkind konzentriert sich nur kurz und hat schnell wieder Hunger.

Darüber hinaus sollte man die Kinder in die Wahl einbeziehen: Ein selbst belegtes Pausenbrot wandert nicht so schnell in den Müll wie ein ungeliebter Snack. Und je schöner verpackt, desto leckerer der Inhalt. Die klassische Brotdose lässt sich prima mit Namen oder Bildern verzieren und wird so zu „meiner Dose“.

Gute Pausen-Getränke sind Wasser oder selbst gemachte Fruchtsaftschorle. Auch lecker: Früchtetee mit Saft gemischt, möglichst ohne Zuckerzusatz. Milch dagegen gilt nicht als Getränk, sondern als Lebensmittel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das Spielmobil zieht in die Hofheimer Straße 

Das Spielmobil zieht ein letztes Mal in dieser Saison um! Von heute an, bis Freitag, 13. September, steht es in Kirdorf neben dem Spielplatz am Ende der Hofheimer Straße.

Das Spielmobil und seine Nachmittagsaktivitäten sind für alle Kinder ab 6 Jahren geeignet. Das Spielmobil hat wieder viele bekannte und auch neue Spielsachen dabei. Zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr können Masken bemalt, lustige Tiere aus Modelliermaße geformt, mit dem Shuffleboard gespielt oder einen Trikeparcours befahren werden. Die Rollenbahn wird bei schönem Wetter natürlich auch wieder aufgebaut.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr, zusätzlich findet von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr ein kostenloses Nachmittagsprogramm statt. Bei Regen bleibt das Spielmobil geschlossen.


 

Demenz Erkrankungen steigen 

Vergesslich. Denkprobleme. Orientierungslos. Im Hochtaunuskreis wird es im Jahr 2025 rund 5070 demenzkranke Menschen geben. Im Vergleich zum Jahr 2008 - als es noch 3700 Betroffene gab - bedeutet dies einen Anstieg um 37 Prozent. Auf diese dramatische Zunahme von Demenzkranken weist die DAK-Gesundheit hin und bezieht sich auf aktuelle Studien des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Umso wichtiger seien die neuen Leistungen der Pflegeversicherung, die  ab Januar 2013 eingeführt wurden. „Für die Betreuung der Betroffenen und die Entlastung der Angehörigen bedeutet die Gesetzesneuerung einen wichtigen Fortschritt“, so Erhard Waldmann von der DAK in Bad Homburg.

Demenzkranke können seit Jahresbeginn auch ohne Pflegestufe nach erfolgter Begutachtung Leistungen der Pflegeversicherung beziehen. Bei den Pflegestufen I bis II erhöhen sich die Pflegeleistungen, wenn aus dem Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) ein erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf hervorgeht, durch den die sogenannte „Alltagskompetenz“ erheblich gemindert ist. Durch die erhöhten Leistungsbeträge soll die Möglichkeit geschaffen werden, die häusliche Betreuung für diesen Personenkreis zu verbessern.

Flexible Gestaltung der Hilfe

So steigert sich beispielsweise in der Pflegestufe I der Pflegegeldbetrag um 70 Euro. Weiterhin können Pflegebedürftige auswählen, ob sie die bekannten Sachleistungskomplexe wählen oder sich ein Zeitkontingent zur Erbringung von Pflegeleistung einkaufen. Die Voraussetzung hierfür ist, dass eine Vereinbarung zwischen den Leistungserbringern und den Pflegekassen geschlossen ist.

1,3 Millionen Demenzkranke in Deutschland

Aktuell leiden in Deutschland rund 1,3 Millionen Menschen unter einer Demenz. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl der Betroffenen bis zum Jahr 2050 verdoppelt. Demenz ist eine Erkrankung des Gehirns, die das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik beeinträchtigt.

 

 

 

 



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